Sein und Schein

wer genauer hinschaut, sieht: die Übergänge sind fließend. Und längst nicht nur bei anderen. Fragt man sich nicht gelegentlich: Bin ich das wirklich (das muss ja nicht nur negativ gemeint sein)? Träumen oder wachen: und wer ist dann wo: mehr im Sein oder im Schein unterwegs. Bei dem Foto gefällt mir, dass, was da strucks und grade steht, im Spiegel wilde Schlangentänze vollführt. Wo wäre da, um gleich noch eine Frage zu stellen unten und oben?

Der gelbe Mantel

Nein, keine Regenjacke. Ein Frühjahrsmantel. Knallgelb: zwischen Zitrone und Kanarienvogel. Was für ihn spricht: Ich kann ihn in die heimische Waschmaschine stecken. Und: er ist kurz, so dass ich mit ihm wohl auch Fahrrad fahren kann. Was dagegen spricht: alles andere. Und ich wollte wirklich so gar nicht in den Laden reingehen. Ich ahnte wohl schon, dass ich nicht ohne Beute wieder rauskäme. Eine Belohnung? Sicher. Aber wer weiß, vielleicht wird es ein Glücksmantel. Der mir tolle Begegnungen beschert, wenn ich ihn trage. Und wer montags spendabel ist, spart einfach den Rest der Woche. Sollte doch nicht so schwer sein.

Vergessen und Verzeihen: Verzicht oder Gabe?

Svenja Flaßpöhler, Philosophin und freie Autorin, hat ein großes Thema vom eigenen Erleben her gepackt. Verzeihen ist keineswegs nur eine persönliche Angelegenheit. Verzeihen ist eine menschliche Fähigkeit, sie fußt in unseren Moralvorstellungen und bestimmt das politische Geschick von Gesellschaften. Verzeihen ist eine Grundkonstante des Lebens und der menschlichen Geschichte. Es gehört zu den schwierigsten Dingen, die einem Menschen begegnen. Wer nicht verzeiht, bleibt vielleicht im Recht. Aber er verliert seine Zukunft. Wer nicht vergisst, und Vorsicht, das gilt auch für die „Täter/innen“, verspielt ebenfalls die Möglichkeit auf ein besseres Leben. Aber fangen wir von vorne an.

Der Ausgangskonflikt scheint simpel, auf jeden Fall alltäglich. Eine Mutter verlässt die Familie, um mit einem neuen Mann ein neues Leben zu beginnen. Die Tochter erinnert sich und kommt nicht zur Ruhe. Warum nur hat die Mutter ihr und ihren Geschwistern das angetan? Warum ist sie gegangen? Und warum hat sie auch in späteren Zeiten, wenn man doch über diesen Weggang hätte reden können, nie wirklich gesprochen – geschweige denn, sich entschuldigt?

In drei Kapiteln nähert sich Flaßpöhler dieser Frage. Sie lauten: Heißt verzeihen verstehen? Heißt verzeihen lieben? Heißt verzeihen vergessen? Berühmte Philosoph/innen kommen zu Wort ebenso wie Menschen, die im eigenen Leben mit dem Verzeihen – ja, tatsächlich meist – gerungen haben.

Die Herausforderung des Verzeihens, so umschreibt sie ihr Thema in der Einleitung, sei weder gerecht noch ökonomisch. Es sei schlicht der Verzicht auf Vergeltung, damit aber umgekehrt auch eine Gabe, immer in der engen Beziehung zwischen zwei Menschen – ein/e Dritte/r ist nicht einzubeziehen. Für die Möglichkeit oder Unmöglichkeit des Verzeihens zieht die Autorin zwei jüdische Denker/innen heran: Jacques Derrida, der radikal den Akt des Verzeihens auf das Unverzeihliche reduziert (nur das, was rational betrachtet nicht verziehen werden kann, ist am Ende verzeihbar) und Hannah Ahnend, die  bestimmte Verbrechen – und ihr ging es dabei vor allem um die Shoah – unverzeihlich nennt, nämlich solche, die absichtlich und im Wissen um das Böse begangen wurden und werden.

Wenn man, und hier fängt das erste Kapitel an, mit dem Versuch eine Untat zu verstehen, auch schon auf dem Weg zum Verzeihen ist, stellt sich natürlich die Frage, ob dieses Verstehen nur nivelliert. Wie kann ich denn das Böse überhaupt verstehen (wollen)? Oder aber: Wo ist das Ende menschlicher Freiheit? Tut jemand Böses, weil er es will oder weil er von der Spur abgekommen oder sogar verrückt geworden ist? Können wir denn den Anderen jemals verstehen? Gibt es den freien Willen überhaupt? Die neuere Forschung zum Beispiel zeigt, dass neuronale Defekte eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Straftaten spielen. Andererseits gibt es natürlich eine Eigenverantwortung. Ich kann mich über eigene Macken hinwegsetzen, zur Not, in dem ich mich einer medizinischen Behandlung unterziehe.

Einen spannenden Exkurs unternimmt Flaßpöhler, wenn sie Emmanuel Lévinas referiert und dessen Beobachtung, dass wir Menschen einander nur bedingt verstehen können, weil der Andere uns stets fremd bleibe, er sei „absolut anders“ und in diesem Sinn durch „keinerlei Verstandeskategorie“ zu bestimmen. „Wenn wir einem Menschen in die Augen blicken, ertrinken wir nachgerade in dieser Unendlichkeit, stürzen in einen See ohne Grund.“ (Wer im Übrigen, hätte schöner den Moment des Verliebens beschreiben können als Lévinas?)

Für das Verzeihen braucht es gerade, so Lévinas, den Anderen oder die Andere: „(Zwar) wird die Schuld keineswegs im Akt der Vergebung getilgt. Doch hat der vergebende Andere sehr wohl die Macht, die Vergangenheit in einem anderen Licht erscheinen zu lassen: Die Vergebung wirkt auf die Vergangenheit, sie wiederholt in gewisser Weise das Ereignis, indem sie es reinigt.“

Müssen wir lieben, so die zweite große Frage, um verzeihen zu können? Friedrich Nietzsche wird hier quasi als Referent hinzu gezogen, denn er proklamierte eine „Andere Ökonomie“, die mit dem Prinzip des Schuldausgleichs brach. Dabei bezieht sich das Vergeben nur auf die Person, nicht auf die Tat, d.h. das Unrecht bleibt bestehen, doch es wird kein Schuldausgleich gefordert. Man verlässt „nur“ die von der Äquivalenz geprägte Sphäre des Schuldens und verlässt sich auf das Denken in Ungleichgewichten (denn auch Schuld und Sühne können sich wahrscheinlich nie wirklich entsprechen). Peter Sloterdijk spinnt die Idee der „Anderen Ökonomie“ weiter. Verzeihen ist hier die unverzichtbare Geste, die aus dem Vergangenen in die Zukunft hinein öffnet. Täter und Opfer erhalten die Freiheit zu einem „anderen Anfang“zurück.

Heißt verzeihen vergessen? Diese dritte Frage ist für meinen Begriff die schwierigste, denn sie knüpft sich an unsere historische Schuld, den Holocaust, für den wir eine Erinnerungskultur geschaffen haben, in der Hoffnung, damit jede Form des Rückfalls für uns und auch für andere Nationen auszuräumen – oder doch zumindest massiv zu erschweren. Doch scheint Vergessen auch eine Prämisse für ein gelungenes Leben zu sein. Wer immer wieder in die Vergangenheit zurückkehrt, sei es als Täter/in oder als Opfer, findet den Weg in die Gegenwart und von dort in die Zukunft nicht mehr. Vergessen garantiert in einem gewissen Maß die seelische Ordnung, sie ermöglicht es, schwierige Momente „loszulassen“, und es ist nicht nur ein passives Verhalten, sondern ein Können: auf die Rache zu verzichten, indem ich mir das zugefügte Leid nicht mehr ins Gedächtnis rufe. Dieses Verzeihen, so zitiert Flaßpöhler Thomas Macho, „leistet Verzicht auf eine zentrierte, für sich selbst absolut gesetzte Subjektivität. Verzeihen ist nur möglich als Gelassenheit, als Abstand zu sich selbst.“

Der Umgang mit kollektiver Schuld wiederum, das zeigt sich am Ende dieses dritten Kapitels, kann nicht kollektiv geschehen. Wer unter den Nationalsozialisten gelitten hat, kann nur einen persönlichen Umgang mit der Vergangenheit finden. Das gilt auch für uns, die Kriegsenkel, die keine eigene Schuld auf sich geladen haben, jedoch mit der Schuld der Eltern (je nachdem) und der Großeltern belastet sind, ob wir nun wollen oder nicht. Es gibt, und das ist nicht nur das Fazit dieses letzten, extrem dicht geschriebenen Kapitels, keinen Königsweg des Verzeihens. Jede und jeder wird seinen eigenen Weg gehen und eins ist klar, kein Verzeihen ist endgültig. So lange wir leben, werden wir uns immer wieder neu entscheiden müssen: Verzeihe ich auch weiterhin, oder komme ich an einen Punkt an dem ich nicht mehr kann oder will?

Das Buch ist angenehm kurz und auf den Punkt geschrieben. Es gefällt mir besonders gut, dass sich Theorie und Erfahrungen der Autorin und anderer Menschen miteinander abwechseln. Damit sind auch eigene Erlebnisse leichter aufzuschlüsseln. Gegen jedes Vorurteil sind auch alle zitierten Philosoph/innen verständlich in ihren Aussagen – wer schafft das schon!? Ich habe das Buch gerne und mit großem Gewinn gelesen, vielleicht hätte ich auch gerne Frau Flaßpöhler als Philosophin noch gehört – aber das ist nur ein kleinster Einwand gegen eine große Leistung.

Svenja Flaßpöhler: Verzeihen. Vom Umgang mit Schuld. DVA, München 2016. Ich danke Random House herzlich für das Belegexemplar.

 

Viele Bäume machen noch keinen Wald

und viele (gute) Ideen noch keinen Text, kein Musikstück und auch keine schön eingerichtete Wohnung. Dies ist ein ganz persönlicher Knoten im Taschentuch: Viel ist nicht alles – und oft nicht genug. Alles klar?

Rosen

waren die Lieblingsblumen meiner Oma. Bis zum Schluss humpelte sie auf ihr kleines Gartenstück im Innenhof einer großen Nachkriegssiedlung, um ihr Rosenspalier zu pflegen. Ich kann erst heute einschätzen, wie viel Arbeit das bedeutete. Und wenn ich überlege, kenne ich niemanden mehr, die oder der sich solch hochwachsende Rosenstöcke antut. Dabei sind Rosen schon toll, vor allem, wenn sie duften. Und die Vorstellung von einem Schloss, dass hinter Dornenhecken eingeschlafen ist, gefällt mir eigentlich auch.

Diese hier wachsen im Park von Sanssouci. Sie sehen wie eine kostbare und vor allem köstliche Nachspeise aus oder wie eine Kreuzung der beiden Rosenbüsche von Schneeweißchen und Rosenrot. Vielleicht waren die Rosen das Einzige, was sich meine Oma an arbeitstechnischem Luxus leistete. Sie war vierfache Mutter und musste den Krieg weitgehend ohne meinen Opa überstehen. Sie war als junge Frau und auch später wieder, als es im Wirtschaftswunderland stracks in den Wohlstand ging, stets berufstätig gewesen. Hausarbeit mochte sie nicht besonders, erledigte aber selbstverständlich ihre Pflichten. Als sie in Rente ging, hatte sie keine Hobbys. Sie freute sich über ihre Enkelkinder und darüber, nicht mehr in so einen engen Zeittakt eingespannt zu sein. Sie ging gerne wandern und in den Ferien wurde gereist. Am liebsten in die Berge. Kein Handschlag zu viel. Das war ihr schönstes Geschenk im Alter. Und die Rosen.

 

Im Schatten der Melancholie

kann man wahrscheinlich nur sitzen, wenn es draußen so strahlend sonnig ist wie heute. Kein Zahnweh, das stört, keine Sorgen, kein Terminengpass, kein Streit, kein – nein, weit und breit kein Ungemach. Dennoch fühle ich mich wie unter einer Wolke. Ich denke daran, dass es das Kind, das ich einmal war nicht mehr gibt, obwohl ich noch lebe. Und dass es im Grunde auch keinen Zutritt mehr gibt in die eigene Kinderwelt. Denn die Gedanken laufen anders, ich habe ein ganz anderes Vokabular, einen anderen Horizont und viel mehr Erfahrungen. Ich bin ungelenker geworden, habe meine Stofftiere verraten, gelernt, vernünftig zu sein, was ja oft auch ein Segen ist. Wieso wusste ich das nicht, dass es keinen Weg zurück gibt? – Und das jetzt nur, weil ich meine Mutter vermisse?

Das Leben im Griff haben

davon sprachen Erwachsene gerne, als ich Kind war. Doch während sie das gut und wünschenswert fanden, sah ich immer so ein armes Leben wie ein schlaffes Handtuch im Würgegriff eines (meist gesichtslosen) Menschen – klar, dass mir das Leben Leid tat. Heute verstehe ich zumindest den Wunsch nach dem festen Griff. Aber da bleibt mir doch eher das Bild, die Zügel in der Hand halten, wo die Zügel vielleicht auch so eine Art Griff sind, das Pferd jedoch – wie das Leben – eine eigene Richtung einschlägt.

Aber schnell gerät man da wieder ins Sinnieren. Wie denn bekomme ich mein Lebens-pferdchen dahin, wo es soll – oder soll es am Ende überhaupt? Wirklich zum Erfolg? Wirklich zu – ja was auch immer… -?

Mich selbst gut einschätzen können. Das wäre was für Pferd und Reiter. Denn nicht mal das beste Pferd hilft, wenn ich müde bin, unkonzentriert oder schlecht gelaunt. Wäre vielleicht ganz banal: Zu wissen, wann ich ins Bett muss.

Mich selbst einschätzen können bedeutet auch, Lob und Tadel als das zu verstehen, was sie sind: ernst gemeintes Feedback oder eben nicht. Wo ist die Wünschelrute, das jeweils auseinander zu halten? Ich glaube, direkt in meinem (jaja) Herzen, denn da weiß ich meist ziemlich genau, ob eine Sache was taugt oder nicht. Gerade Kritik anzunehmen, ist ja mühsam. Hatte ich neulich wieder + mindestens 2 Wochen dran geknabbert. Aber jetzt hat es sich gesetzt. Ich werde was Neues ausprobieren.

Nein sagen können, selber fair kritisieren und delegieren können. Das erwarte ich von Erwachsenen (ja, doch, die gibt es. Weiß ich, seit ich selbst eine bin).

Dinge tun, für die ich stehe. Nein, das muss nicht jede Spülrunde sein, aber die Tätigkeiten, mit denen ich einen großen Teil meines Lebens verbringe, sollten schon mit mir, meinem Gewissen, meinen Fähigkeiten, meinen Wünschen oder etwas anderem in mir abgeglichen sein.

Müsste man auch „genug“ lieben, um sein Leben im Griff zu haben? Schwierige Frage. Aber wahrscheinlich gilt schon, dass Geben einen wichtigen Teil zumindest für ein „gutes“ Leben ausmacht.

Wenn ich mein Leben lenken will, brauche ich Ziele. Möglichst solche, die ich selbst definiere. Stimmt das? Oder reicht es, wenn ich genug herumreite und schaue, was kommt? Ach ja, das sind Fragen – und nirgends ein Pferd zu sehen. Den Griff gab es auf dem Tempelhofer Feld in den Wilden Gärten. Und nichts gegen Griffe. Sie erleichtern das Leben ungemein.

Gänseblümchenparade

Weil heute ein einfacher Dienstag war, dachte ich, muss ich mir mal was ausdenken. Also gab es am Mehringdamm kurzfristig eine Gänseblümchenparade, die waren spontan und flexibel und haben flugs mitgemacht, und danach musste ich noch durch zwei brennende Ringe springen: Alle Sprecher/innen für den Studio-Termin im Oktober benachrichtigen. Habe ich telefonisch gemacht und siehe da: Ich hatte anderthalb Stunden wirklich nur nette Gespräche. Und dann in den Schnittkurs, obwohl ich keine Hausaufgabe gemacht habe (jaaaa, da bin ich wie früher, voll im Stress). Und dann haben wir einfach nur Töne aufgenommen und es war lustig und gut, dass ich hin gegangen bin. Fazit? Öfters mal telefonieren statt E-Mails zu schicken. Und immer hingehen, auch ohne Hausaufgaben.

Verzeihen

Was für ein großes Thema. Und meine mal keiner, einmal verziehen sei alles schon wieder vergessen. Es gibt so eine Art Verzeihungs-Schluckauf, der mich gelegentlich befällt, wenn ich denke, dass alles „für die Katz“ war oder schlimmer noch, dass mein Verzeihen eh im Dunkeln bleibt, weil es die, die es betraf, gar nicht interessiert. Selbstmitleid, ich weiß. Aber eben, das kommt auch gelegentlich vorbei. Und es hat ja – so einfach ist es schon gar nicht – oft Recht. Objektiv betrachtet war ich die Dumme, etwas zu verzeihen, was ungeheuerlich war. Und? War ich vielleicht zu lasch? Habe ich es mir zu leicht gemacht? Wollte ich das Problem einfach erledigen? Rache kann ja enorm aufwändig sein.

— Nö. Ich war vielleicht zu wenig hartnäckig. Aber aus gutem Grund: Denn wo ich hier Energie in Rache stecke, könnte ich woanders etwas spannenderes machen. Oder mich Menschen zuwenden, die mein verbiestertes Herz wieder öffnen. Außerdem: Gibt es mir wirklich Genugtuung einem anderen Schaden zuzufügen? Oder ihm – wie gerecht das auch wäre – etwas heimzuzahlen? Dann lieber ein Eis essen. Manchmal packt es mich, dass mein Verzeihen eben gar nicht mehr ankam. Dass es nicht mal für eine Überraschung gut sein konnte. Es ist schlicht untergegangen wie die Welle im Meer. Am Ende bin ich nur der Balance in meinem Herzen verpflichtet. Der hat es gut getan. Der andere Mensch muss ja nicht dankbar sein, nicht mal überrascht. Bleibt für mich die Erleichterung, dass ich keinen Schreck bekomme, wenn er oder sie in meinen Träumen auftaucht.

Ach so, ich habe mir das Buch „Verzeihen“ von Svenja Flaßpöhler besorgt, das ich demnächst hier rezensieren werde. Vor dem Lesen wollte ich mir ein paar eigene Gedanken machen. Später also mehr.

Tag der Arbeit

Und schon durften alle Putzmittel auch mal duschen. Gebügelt und gewaschen, gekocht und gespült, geputzt, gegossen und geschrieben. Höhepunkt: Lesen in der Sonne. Nick Cave: The sick bag song. Zeit zum Träumen. Und. Doch, jaja, Popstars arbeiten auch. Ein Hoch auf den Ersten Mai. Und jetzt ist die Sonne dran.