Wen treffe ich auf Reisen?

Mich selbst. Das ist wahrscheinlich in jedem Fall eine stimmige Antwort. Dennoch ist mir unterwegs aufgefallen, was ich in Berlin zwar sehe, bislang aber kaum registriert habe. Dieser Wunsch, in einer fremden Umgebung Selfies zu machen.

Vielleicht ist mir das in Berlin deshalb nicht so präsent, weil ich hier lebe, und mir die Umgebung präsent ist. Ich bin meist zu einer Verabredung unterwegs, oder auch mal spazieren. Ich kenne die Stadt weitgehend, bin hier zu Hause. Das ändert sich natürlich, wenn ich unterwegs bin. Dort bin ich genauso fremd wie die anderen. Und sehe Leute um mich herum, die nur sich selbst sehen. Das ist komisch, weil es isoliert. Nicht, dass ich unterwegs dauernd Leute anquatschen will. Aber ins Gespräch zu kommen, gehört zu Dingen, die in meiner Freizeit mal eher gehen, als im Alltag. Mich sieht aber niemand. Und wenn, dann stehe ich ungünstig im Bild.

Es ist müßig, sich über andere lustig zu machen. Denn in gewisser Weise bin ich vermutlich genauso ein „Selfie“ wie die anderen Reisenden, auch wenn ich keinen Antrieb habe, mich vor meinen Reisezielen abzulichten. Vielleicht ist das Sich-Fotografieren ein Versuch, mit sich selbst auf Reisen rumzukommen. Denn unterwegs ist man anders. Möglicherweise sogar jemand anderes. Oder man hat Heimweh, und möchte sich mit den zu Hause Gebliebenen verbinden? Dennoch macht es die Orte, an denen so viel fotografiert wird, ungemütlich. Es sind keine Ort mehr, sondern nur noch Kulissen. Für mich jedenfalls, die ich dort fremd bin. Und in Kulissen ist kein richtiges Ankommen. Aber vielleicht habe ich nur den Dreh noch nicht raus.

Was bleibt?

Was bleibt von einer Reise außer Erinnerungen und Mitbringsel? Die Frage ist für mich die nach dem Sinn von Reisen. Ferien. Ja: Das tun, wozu ich sonst keine Gelegenheit habe. Und das heißt bei mir sehr konkret: weit weg vom Schreibtisch leben. Es ist tatsächlich eine Befreiung, und zwar, je weiter ich weg bin. Denn erst da, wo ich mich fremd fühle, wachen viele meiner Fähigkeiten wieder auf, die im Alltag unter einer Decke von Ängstlichkeit schlummern. Nicht, dass ich mich zur Superheldin wandele. Aber ich bin wacher und spreche leichter Menschen an. In Santa Monica habe ich sogar einen ordentlichen Strandlauf hingelegt, ohne nach 100 Metern ins Keuchen zu kommen. Das gelingt mir in Berlin nie und nimmer.

Was bleibt ist vor allem die Erfahrung: Es gibt viel mehr als ich mir vorstellen kann. Vor allem der kurze Aufenthalt in dem ehemaligen Shaker-Dorf Pleasant Hill hat mir ein Lebenskonzept vor Augen gestellt, das ich so sicher nicht teile, das aber Aspekte hat, die mich in meinem Selbstverständnis bestärken.

Reisen ist für mich auch die Herausforderung, mich selbst zu wandeln. Weniger in mich zu schauen, bei mir zu sein, dafür die Antennen ausstrecken, herauszufinden, was sich da draußen tut. Die Balance gelingt mir nicht immer. Ich verliere mich oft, laufe wie so ein kleiner Roboter herum, der auf Aufnahme gestellt ist. Manchmal will ich dann gar nichts von mir wissen. Das kann befreiend sein. Fühlt sich aber auch befremdlich an.

Die Rückkehr war eher mühsam. Ich hatte einen guten Flug und durchaus Zeit, mich wieder an Wetter und Alltag zu gewöhnen. Dennoch bin ich eher scheibchenweise zurückgekehrt. Ich wusste zwar gleich, dass ich wieder in Berlin bin, hatte aber den Sprung von einem Kontinent auf den anderen nicht gleich auf dem Schirm. Es gab richtige Panikmomente im Halbschlaf, in denen Berlin plötzlich in Amerika lag und ich partout nicht mehr wusste, wo ich bin. Viel auf einmal lesen und vor allem schreiben – das fällt mir schwer. Es ist ein bisschen so, als müsste ich es wieder lernen.

Pausenbild…

Das reizende Streifenhörnchen hält die Stellung, solange ich mich wieder an meine Schreibtischexistenz gewöhne. So gesehen im Joshua Tree Nationalpark in Kalifornien. Zum Glück wusste ich da noch nicht, dass es neben den süßen Hörnchen auch Taranteln gibt.

Do it once and do it well

Wer eine Reise tut, hat viel zu erzählen. Aber eben auch viel, zum drüber nachdenken. Mir ging das so bei fast allen Stationen meiner Amerika-Reise. Weil ich Dinge sah, die auf andere Lebensentwürfe hinwiesen, weil ich an Orten war, die tatsächlich andere Anforderungen stellten oder (für mich) neue Ideen bereithielten. Pleasant Hill, ein verlassenes, aber für Übernachtungsgäste weiter betriebenes Shaker-Dorf in Kentucky war ein solcher Ort, der mich berührt, verunsichert und aufgeweckt hat, so anders waren dort die Vorzeichen für ein gutes Leben, so vermeintlich altmodisch wie überraschend modern.

Vor der Hand ist die Geschichte der Shaker nichts anderes als die einer der vielen religiösen Gemeinschaften, die im Laufe der Jahre an ihren eigenen Maßstäben zerbrachen. Wer wie sie zum Beispiel Sexualität verbietet, auch wenn Männer und Frauen gemeinsam leben und arbeiten, mag sich nicht wundern, wenn der Nachwuchs ausgeht. Grund für Häme ist das nicht. Denn die Shaker waren zu ihrer Zeit – und eben auch (Überraschung) zur heutigen Zeit – modern. Nicht nur, was ihr Design angeht, das es locker mit den theoretisch gut fundierten Bauhaus-Entwürfen aufnehmen kann, sondern vor allem mit ihrer Ablehnung der Ehe, der daraus resultierenden Gleichberechtigung von Männern und Frauen und einer tief verwurzelten Überzeugung von der Gleichheit aller Menschen.

Kein Sex und keine Kinder zu haben, war möglicherweise ein zu hoher Preis, um diese Gleichheit zu leben. Im relativ prüden 19. Jahrhundert jedoch die naheliegende Lösung, wo Polygamie, bzw. ein Zusammenleben in größeren Verbänden, denn in zwei-Personen-Ehen, wie damals bei verschiedenen indigenen Gruppenüblich, undenkbar war. Die daraus resultierende Idee, Waisenkinder aufzunehmen, ihnen ein Zu Hause zu geben, war – wie ich finde – ein kluger und zutiefst humaner Schachzug, der jedoch mit der Einrichtung staatlicher Waisenhäuser (wenn ich mich richtig erinnere) obsolet wurde.

Der für mich entscheidende Punkt war jedoch die Arbeitsmoral. Es wurde viel gearbeitet, und durchaus gerne. Die Shaker produzierten mehr, als ihre Nachbarn, sie waren fortschrittlich, was Technologien anging, sie hatten natürlich auch mehr Ressourcen, weil sie nicht nur Frauen als volle Arbeitskräfte einsetzten, sondern Arbeit auch so verteilten, dass die Fähigkeiten der einzelnen berücksichtigt wurden. Vor allem ließ man sich Zeit für die Arbeit. Nicht um zu trödeln, sondern um zu bestmöglichen Ergebnissen zu gelangen. Wobei der Maßstab nicht Wirtschaftlichkeit, sondern Qualität war. Interessanterweise ein Modell, das funktionierte: Bis heute werden Shaker-Möbel, die zwar nicht mehr von „waschechten“ Shakern hergestellt werden, sondern nur noch nach deren „Rezepten“, für Höchstpreise verkauft. Was bedeutet, dass es offensichtlich genug Käufer/innen für solche Produkte gibt. Gegenstände, die für nicht weniger als für die Ewigkeit gemacht werden, also nicht nur für mich, sondern auch noch für meine Enkel und Urenkel. Altmodisch und nachhaltig zugleich, wir fangen ja gerade erst wieder an, uns solchen Konzepten zu nähern.

Für mich steht hier noch eine ganz andere Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die meiner eigenen Arbeitszeit: „Do it once and do it well“. Wer so arbeitet, gilt heute als hoffnungsloser Idealist. Und als Looser in einer Zeit, in der alles schnellstmöglich erledigt wird, in der die Maxime „80% reichen auch“ erstes Gebot ist und alle, die 100% anstreben als „Perfektionisten“ degradiert werden. Doch ist es keineswegs eine Charakterschwäche, Dinge möglichst gut machen zu wollen. Geschenkt, in unserer aktuellen Arbeitswelt, in der Zeit nur Geld ist, wird sich diese Haltung nicht durchsetzen. Aber wir müssen umdenken. Und hier sehe ich die Chance, dass solide Arbeit wieder einen Wert bekommt gegenüber dem möglichst schnell Erledigten. Für mich ein Anstoß, mich weniger drängeln zu lassen. Natürlich kann ich mir keine Endlosarbeitzeiten leisten. Termine sind eine Realität, und werden es in meinem Leben bleiben. Aber dieser kurze Aufenthalt in Pleasant Hill zeigt mir, dass mein Wunsch nach 100% nicht ganz so dämlich ist, wie mir oft eingeredet wurde. 100% sind schlicht und ergreifend nachhaltig. Und damit zutiefst menschlich.

Nicht unbedingt eine Reiselektüre,

aber durchaus ein gutes Buch: Else Buschheuers „Hier noch wer zu retten? Über die Liebe, den Tod und das Helfen“. Nicht unbedingt ein einfaches Buch. Am Anfang habe ich mich nur im Kreis gedreht. „Das meint die doch jetzt nicht ernst“, habe ich mich gleich mehrfach gefragt. „Wie kann man denn so naiv sein, aber gleichzeitig so reflektiert?“ Ha, und: „Das möchte ich mir auch alles mal leisten können!“ Denn wo die Autorin – ich weiß gar nicht, ob ich jetzt Sabine, Else oder Frau Buschheuer sagen soll (das gehört zum Schwindel vom im Kreis drehen) – so sagenhaft beim Helfen scheitert oder auf allen möglichen Wegen und Umwegen nach Klärung sucht, könnte ich nicht mal einen Fuß setzen: Sterbenden in Kalkutta beistehen zum Beispiel. Ein Luxusprojekt für mich. Oder Leute bei mir aufnehmen, die mir dann eine sauteure Tür zerschmettern. Ich hab nur ein Zimmer, also nix zum Fremde aufnehmen, oder nur unter erschwerten Bedingungen. Tatsächlich liegt da erst mal für mich der Hase im Pfeffer. Ich habe offensichtlich kein „Helfersyndrom“ und kann diesen Wunsch nur staunend betrachten, nicht nachvollziehen. Gleichzeitig beschreibt sie aber auch Gedanken oder Wünsche, die ich von mir kenne. Ganz banal bei dem Wunsch angefangen, ein guter Mensch zu sein. Oder: geliebt zu werden. Oder: stark zu sein. Oder die Frage, und hier werde ich besonders hellhörig: Wie kann ich in einer Beziehung frei sein?

Ich fing noch in Berlin an, das Buch zu lesen. Am Anfang dachte ich, es seien eher launige Kapitel aus dem Leben einer besonders experimentierfreudigen Frau, die keinem festen Plan folgen, sondern immer wieder an einem neuen Punkt, oder aus einer anderen Perspektive ansetzen. Das stimmt sogar, wobei das „Launige“ sich dann doch mehr und mehr als Ernst entpuppt. Ich bin überrascht, wie selbstverständlich Else Buschheuer alle Angebote ausprobiert, sei es, um ihre kaputten Augen zu heilen, sei es, um ihr so anstrengendes Helfenwollen, und, wie nach einiger Zeit auch klar wird, ihre ostdeutsche Kindheit und, wichtiger noch, den Suizid ihres letzten Ehemannes zu begreifen und damit rumzukommen. Sie macht vor Geisterheilern nicht halt, vor merkwürdigen Therapieangeboten – unter anderem in Kreuzberger Hinterhöfen (die ich zumindest von außen kenne) – Workshops, etc. Schön finde ich, wie sie diese Versuche schildert. Vieles, von dem ich von vorneherein gesagt hätte „das ist doch Quatsch“, beschreibt sie am Ende auch so. Anderes lässt sie einfach als Erfahrung stehen (und ich frage mich noch einmal, ob ich einfach zu wenig Geld habe, um so neugierig oder unvoreingenommen zu sein).

Ungefähr in der Mitte des Buches verliere ich den Faden. Ich kann dieses Helfenwollen nicht nachvollziehen – bzw. weiß nicht, ob ich mich nicht doch zu schämen anfangen soll, weil ich das alles nicht empfinde. Gleichzeitig verliere ich mich selbst auf der Reise quer durch Amerika. Ich verliere meine Verankerung, schwebe kopflos umher, und auch, wenn ich von allem begeistert und überrascht bin, fühle ich mich heikel. Ich leide mit den Dementen, den Alten, Sterbenden und Obdachlosen, von denen Else Buschheuer erzählt, ich leide auch mit ihr, vor allem mit ihrer Angst, das Augenlicht zu verlieren. Es gibt einen Moment, wo ich das Buch am liebsten irgendwo liegenlassen möchte.

Ich lese weiter, ab S. 187 habe ich plötzlich Boden unter den Füßen. Else Buschheuer beschreibt, wie sie zwei Geflüchtete aufnimmt, diesmal sind es zwei Jungs, die einander auf der Flucht kennen gelernt haben und zum Paar geworden sind. Ich kann die Schwierigkeiten nachvollziehen, die alle drei haben. Else, die helfen will (und das auch tut), die Jungs, die endlich Freiheit schmecken und bloß noch genießen wollen (statt sich anzustrengen, Deutsch zu lernen, was sie dann aber doch noch tun, sich anzupassen). Beide Seiten fühlen sich benutzt, die Jungs, weil sie sich als exotisches Beiwerk benutzt fühlen, Else als Helferin, die ihre Unabhängigkeit aufgibt und viele Rechnungen bezahlt. Das erste Aha-Erlebnis habe ich, als Else Buschheuer beschreibt, wie sie versucht, in ihrem Leben vieles anders zu machen, um dann zu verstehen, dass das noch keine Freiheit bedeutet, sondern bloß eine Art Gegenanpassung oder Gegenabhängigkeit. Hier fühle ich mich selbst angesprochen und verstanden. Was ich hier auch endlich verstehe: Die Scham vieler im Osten geborener Menschen, die dort als Kinder und Jugendliche alles geglaubt haben, was in der Schule erzählt wurde. Dieses Eingeständnis, nicht kritisch gewesen zu sein, obwohl das zu diesem frühen Zeitpunkt ja noch gar nicht möglich – oder vielleicht nur mit sehr kritischen Eltern möglich – gewesen war. „Alles was ich für richtig gehalten hatte, schien plötzlich falsch. Und andersherum.“ Ich kapiere.

Gut zu sein, lese ich weiter, bedeutet, offen zu sein. Keine bestimmten Handlungen auszuführen. Gut sein kann gefährlich werden, denn wer offen ist, muss vertrauen und kann missbraucht werden. Für das eigene Wohlergehen zu leben, ist nicht nur unbefriedigend auf die Dauer, sondern auch die Verweigerung, ein Mensch zu werden. Eine andere Aussage, diesmal von Lacan, überrascht und tröstet mich: „Die Wahrheit lässt sich nur halb sagen“. Wahrhaftig sein, geht nicht, sich Vergeuden ist wichtig (und kreativ), Scheitern ist oft nur durch die bürgerliche Brille gesehen schlimm. Dann doch eine überraschende, verwirrende Aussage in dem Interview mit Hugo Schmale, dass unser (bewusstes) Ich von der Gesellschaft, der Umwelt (etc.) geprägt ist, während satte 90% im Unbewussten dümpeln, uns aber im Wesentlichen ausmachen. Na, aber hallo! Ein Schlag vor die Stirn, aber für mich auch ein Augenöffner, was meine Verwirrung hier in Amerika angeht. Weil ich genau darauf vertrauen kann, nicht unbedingt auf die intellektuellen Erklärungsangebote, nach denen ich schnappe. Schönste Überschrift (in dem an Überschriften, und damit auch an Kapiteln nicht armen Buch): „Lieben statt Labern“. Hier lese ich auch, was meine größte Angst ist, nämlich die, davor, verlassen zu werden. Und wie ich davon weg kommen: Immer wieder Neues probieren. Und aufhören, ein unechtes Verhalten an den Tag zu legen, weil ich sonst nicht sichtbar werde, auch wenn ich versuche, höflich oder freundlich zu bleiben.

Else Buschheuer übt in Folge das Nicht-Helfen, bleibt aber Ehrenamtliche in einer Küche für Obdachlose. Sie findet eine gute Balance zwischen Geben und Nehmen, auch weil sie einen Tangokurs besucht. In Bewegung bleiben, das ist ein Fazit, was am Ende bestens zu meiner Reise passt. Sich auf Nichtwissen einlassen, auf Leere. Aber auch auf ein Du. Als notwendigen Spiegel zum Ich.

Else Buschheuer: Hier noch wer zu retten? Über die Liebe, den Tod und das Helfen. Heyne 2019. Ich danke Random House für das Belegexemplar.

 

 

Gleichzeitig

Eine Erfahrung beim Reisen ist die veränderte Zeitwahrnehmung. Klar, wer aus seinem Alltagstrott aussteigt und unter einem fremden Himmel unterwegs ist, hat zumindest die äußere Uhr verloren. Wer dann noch an einen Ort fährt, den er oder sie schon kennt, und sich vor Sehnsucht danach verzehrt hat – eine wirklich ulkige Erfahrung. Ich zumindest hatte beim Dortsein schon erstens die Erinnerung ans letzte Mal. Und an die vielen Male, bei denen ich mich nach dort gewünscht hatte. Und dann verwischte sich im Halbschlaf alles zu einem Dasein und und Fortsein, in ein schon wieder Fernweh eintaucht, während ich noch da bin. Unsinnig? Unbedingt. Und sehr melancholisch. Dennoch versuche ich die letzten Tage zu genießen. Wobei das Kofferproblem anfängt, mir Kopfzerbrechen zu bereiten. Habe ich hier schon erwähnt, dass ich mir trotz besseren Wissens einen Teppich gekauft habe. Er ist nicht besonders schwer. Und eher ein schmaler Läufer denn ein veritabler Teppich. Aber eben: Der muss in den Koffer. und das zugehörige Origami fehlt mir noch. Sowie die Idee, wo ich die anderen Dinge hinpacke. Na, mal sehen. Jetzt erst mal schwimmen. Hurra!