Pudding im Kopf

Pudding in den Beinen kenne ich. Pudding im Kopf war mir bislang neu, aber davon schreibt einer, der es wissen muss. Henry Marsh, britischer Neurochirurg, mittlerweile auch Buchautor. Der reißerische Titel „Um Leben und Tod“ ist berechtigt, Operationen am Kopf sind kein Zuckerschlecken. Angesichts der ständigen Angst vor dem Scheitern überraschte mich die Begeisterung von March für seine jahrzehntelange Arbeit am Hirn. Gleich auf der ersten Seite beschreibt er einen Eingriff, den er eigentlich nicht mag: Direkt ins Gehirn schneiden. Er ist vorsichtig, er ist routiniert, aber vor allem geht er mit einer ungeheuren Eleganz vor. Die Schönheit der Inneren Gefäße und Organe inspiriert ihn, und er hat genug Fantasie, seine Operationen zu Reisen ins Unbekannte zu machen. Und hier kommt dann auch der Pudding zum Zug:

„Ich blicke durch mein Operationsmikroskop, taste mich langsam durch die weiße weiche Substanz des Gehirns nach unten vor und halte dabei Ausschau nach dem Tumor. Die Vorstellung, dass mein Sauger sich in diesem Moment durch das Denken selbst, durch Gefühl und Vernunft bewegt, die Vorstellung, dass Erinnerungen, Träume und Gedanken aus Wackelpudding sein sollen, ist schlicht zu merkwürdig, um nachvollziehbar zu sein.“

Jeden Tag hochriskante Operationen. Mir kam mein Leben auf einmal doch sehr klein vor. Ich bin erst am Anfang des vierten Kapitels angelangt. Mal sehen, welche Schlüsse ich aus der Lektüre ziehe. Auf jeden Fall gibt es noch eine Rezension. Bis dahin wackele ich noch ein bisschen mit meinem Pudding im Kopf…

Stilles Lesen

ist eine uns so selbstverständliche Kulturtechnik, dass wir staunen, wenn wir erfahren dass sie erst erlernt werden musste, ganz so wie zum Beispiel das Essen mit einer Gabel. Früher lasen die Menschen mit ihrer Stimme, also laut. Im 4. Jahrhundert n.Chr. dann breitete sich die Gewohnheit aus, nur noch mit den Augen zu lesen. Lange vor der Einführung der Gabel im 17. Jahrhundert, aber sicher ebenso unbemerkt vom größten Teil der damaligen Bevölkerung. Stilles Lesen war suspekt. Wusste man doch fortan nicht mehr, womit sich die Lesenden beschäftigten. Der Vorteil trägt bis heute. Wer in einer öffentlichen Bibliothek arbeitet, weiß diese Praxis garantiert zu schätzen.

Ich komme darauf, weil ich gerade Teju Coles Roman „Open City“ (still) zu lesen begonnen habe. Er bzw. seine Hauptfigur denkt darüber nach, wie wir mit dem stillen Lesen unsere Stimme für uns selbst fast verloren haben. Denn gesprochen wird nur noch mit oder unter anderen. Wer da mit sich spreche, werde entweder als Exzentriker oder als Verrückter eingeschätzt. Psychologen fangen gerade erst an, dagegen anzuforschen. Aber was wirklich schade ist, dass wir unsere Stimmen so wenig nutzen. Ich jedenfalls bin eine lausige Vorleserin. Selbst meine eigenen Text kann ich sprechend kaum bewältigen. Im Kopf flutschen sie selbstredend, schöne Stimme inklusive. Worten einen Sinn zu geben, indem man sie erklingen lässt. Das ist  das Geheimnis des Vorlesens. Das sich weder in der Grammatik noch in der Akustik verbirgt.

Dass man zum stillen Lesen Puderzucker auf der Nase und Nutellareste um den Mund verteilt haben muss, ist übrigens ein Ammenmärchen.

Jipppie! Ein Award ;-)

Gerade dachte ich noch, was Seppo auf Seppolog für eine gute Idee hatte, nämlich die Award-Fragen gleich nochmal von einer besten Freundin und einem besten Freund beantworten zu lassen. Weil es zeigt, wie kurzfristig selbst gut durchdachte Antworten sind, oder: dass eben alles mehrere Seiten hat. Und schon kam die Anfrage. Und meine Freund/innen sind fast alle im Urlaub. Mal sehen, vielleicht reiche ich da später was nach. Aber erst mal zur Überbringerin Janine: Sie hat ein Foodblog gestartet, bei dem mich zuallererst die Fotos begeistern. Mein Essen ist oft lecker, sieht aber lange nicht soooo gut aus. Zum Schauen hier: https://mylovelygreenkitchen.wordpress.com/2015/08/13/liebster-award-discover-new-blogs/

So, und jetzt gleich ins Getümmel. Ich weiß gar nicht, was mir mehr Spaß gemacht hat, die Fragen zu beantworten oder neue zu finden.

Welche drei Orte möchtest Du unbedingt mal bereisen?

Die Küste Kaliforniens, ich möchte endlich den Pazifik sehen!

Den Süden Afrikas – einen speziellen Ort habe ich mir noch nicht gepickt: Hier würde ich endlich mal den südlichen Sternenhimmel anschauen und natürlich Landschaft, Landschaft, Landschaft…

Versailles, die Machtzentrale des Barock und Rokoko – habe ich bisher nur aus der Luft gesehen.

Würdest Du neu wählen können, was für einen Beruf würdest Du ausüben?

Dokumentarfilmerin – Das war ein Kinderwunsch. Konnte ich damals leider nicht so spezifizieren. Aber ich bin mit meinem jetzigem Tun auch glücklich.

Könntest Du dir vorstellen vegetarisch/vegan zu leben?

Vegetarisch lebe ich weitgehend. Also ja. Vegan nicht – Das ist zu aufwändig für meinen Alltag.

Was ist Dein Lieblingsbuch?

Als Kind hatte ich ein Lieblingsbuch, das ich sogar abends zum Schlafen mit ins Bett genommen habe: Kleiner König Kalle Wirsch von Tilde Michels. Heute gibt es keinen solchen Favoriten mehr. Bücher, die ich immer wieder lese, dagegen schon. In den letzten Monaten Wolfgang Herrndorf, Arbeit und Struktur, Christa Wolf, Stadt der Engel, Paula Fox, Der Gott der Alpträume, Rilke, Bücher, die ich gerne gelesen habe: Patty Smith, Just kids, Esther Kinsky, Am Fluss, und mit großem Nachhall: Katja Petrowskaja, Vielleicht Esther.

Welches Zitat beschreibt Dich/Dein Leben/Deine Lebenseinstellung?

Das Leben ist eine ziemlich windige Angelegenheit. Ein Zitat reicht da selten. Aber zwei, an denen ich mir zur Not festhalte:

„Der Wissende tut nicht; der Unwissende verstrickt sich“, SengTs’an

„Du musst dein Leben ändern“, Rilke

Woher nehmt Ihr Eure Inspiration für neue Beiträge/Ideen?

Inspiration scheint mir für die Klunker zu hoch gegriffen. Es sind alltägliche Augenblicke im Wortsinn, deshalb besteht ein Klunker auch stets aus einem Foto und einem Text. Wenn es gut kommt, von demselben Tag.

Wo oder wie möchtest Du gerne mal wohnen?

Ich habe mal ein paar Wochen zwangsläufig bei verschiedenen Freunden gewohnt, meine Wohnung war wegen Löscharbeiten im Keller nass und dreckig. Das hat mir gefallen. In andere Wohnungen wie in eine neue Haut zu schlüpfen. Das würde mich reizen, auch ohne abgefackeltes eigenes zu Hause.

Meer oder Berge?

Meer.

Glaubst Du an Seelenverwandtschaft?

Mein romantisches Herz glaubt fest an Seelenverwandtschaften, mein schon etwas älter gewordener Verstand eher nicht.

Heimatliebe oder Fernweh?

Beides. Fernweh fast immer, auch wenn ich wenig reise. Heimweh, seit vielleicht zehn, fünfzehn Jahren, seit mir klar geworden ist, dass ich nun mal Rheinländerin bin.

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – welches ist Deine liebste Jahreszeit? 

Theoretisch Herbst, praktisch Sommer, weil ich die meiste Zeit friere, und im Sommer zumindest einige Wochen ganztägig und auch nachts davon verschont bleibe. Herbst vor allem wegen der Farben, dem Wind und den unglaublichen Himmeln.

 

Und hier sind meine Fragen. Es sollen 11 sein, schade, ich hatte noch einige mehr.

  1. Liest Du auch Bücher, die Du nicht verstehst?
  2. Verfolgst Du eine bestimmte Musikrichtung oder hörst Du wild durcheinander?
  3. Spielst Du gerne mit der Mode – oder mit dem Anziehen überhaupt?
  4. Fünf Dinge (Gegenstände), die Dir wichtig sind – ?
  5. Spülst Du noch – und wenn ja, wie?
  6. Wenn Du etwas so richtig von vorne bis hinten lernen könntest, was wäre das?
  7. Schreibst Du Deinen Blog, weil Du es extra gerne machst oder weil Dir Schreiben eine Gewohnheit ist?
  8. Wenn Du Dir ein Kunstwerk aussuchen könntest, das Du in Deine Wohnung hängst, stellst oder legst – welches wäre das? Oder wenn keine Kunst, was dann?
  9. Wenn Du jemanden zu einer Tasse Kaffee einladen könntest, der/die dann auf jeden Fall auch kommt: Wer wäre das? Gerne auch zu einem anderen Getränk.
  10. Was ist für Dich schlimmer: Frisör oder Zahnarzt?
  11. Aus welchem Fehler hast Du etwas Wesentliches gelernt?

Am liebsten würde ich allen Leser/innen diese Fragen stellen. Jetzt soll ich fünf nominieren, auch noch mit einer bestimmten Follower-Zahl, was mich überfordert. Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, wie ich diejenigen per E-Mail ordnungsgemäß antippe. Ich hoffe einfach, dass sie früher oder später diesen Beitrag lesen 😉 Ich weiß wohl, dass einige keine Awards annehmen, habe mir aber nicht gemerkt, wer das jeweils ist…, also, habt Ihr Lust?

https://drittgedanke.wordpress.com

http://saetzeundschaetze.com (gerne beide 😉

https://papiertaenzerin.wordpress.com

https://ultramarmedia.wordpress.com

https://thomasbrasch.wordpress.com

Und jetzt allen ein schönes Sommerwochenende!

 

 

 

Lichte Momente

Dass ich nicht gerne mit der Bahn fahre, ist gestern sicher klar zum Ausdruck gekommen. Wo andere freudig mit Stulle, Kaffeekanne und Lieblingsbuch, wahlweise E-Book, Laptop, Aktentasche, in den Zug steigen, packe ich reflexartig nach Eintritt in den Wagon meine Wollsachen aus, verpacke mich wie ein Eskimo und schließe die Augen in der Hoffnung, wenigstens ein bisschen zu dösen. Steige ich aus, fühle ich mich geschleudert wie in einem zweistündigen Waschgang. Keine Ahnung, warum ich da so empfindlich bin. Die Bahnfrage, was ich denn mit meiner geschenkten Zeit in ihrer fahrenden Kühlkiste mache, entlockte mir nur ein grimmiges Lächeln.

Aber es gibt sie, die gut gelaunten Passagiere und ich sah gestern gleich zwei Eltern, eine Mutter mit ihren drei Töchtern und einen Vater mit Sohn, der dann gleich noch ein weiteres Kind unter seine Fittiche nahm, die wirklich vorbildlich mit ihren Kindern gespielt, gelernt, gelesen und Gummibärchen gegessen haben. Kein Genöle, kein Geschimpfe. Echt prima zuzusehen und zu hören. Und dann gab es noch einen supertollen älteren Herren (kein Schönheitskönig, aber einer mit toller Stimme), der sich von seinem am Computer rechnenden Nachbarn Neuigkeiten aus der Mathematik erklären ließ. Der Taxifahrer ganz am Schluss (nee, echt, ich konnte beim besten Willen nicht noch mal mit der Bahn fahren), war auch ein echter Lichtblick. Und während ich frierend durch die Republik döste fiel mir doch eins auf: Wir haben verdammt viel Platz in Deutschland.

Entschuldigungsschreiben

Ich bin heute 10 Stunden Bahn gefahren. Hin und Zurück. Dabei ist mein Denken wohl an irgendeinem Bahnhof sitzen geblieben. Es gab natürlich auch massenhaft sonstige Verspätungen. Ich lasse heute Nacht das Fenster auf und hoffe, dass meine Gedanken die richtige Richtung zurück zu mir finden. Morgen dann in alter Frische. Wenn keine Wolken, dann Schnuppen. Wer noch power hat: Schnell raus jetzt!

Wegweiser

Wenn es ein Ranking für die schönsten Senioren gäbe, wäre ihm einer der ersten Plätze sicher. Der kanadische Philosoph Charles Taylor ist mittlerweile 76 und sieht hinreißend aus – vor allem wenn er mit den Händen in der Luft redet. Gerade hat er mit Jürgen Habermas den amerikanischen John W. Kluge-Preis erhalten, eine Art „Ersatz“ für den fehlenden Nobelpreis für Philosophie. Ist ihm wahrscheinlich lieber, als als greiser Schönheitskönig gekürt zu werden. In seiner Arbeit geht es ihm um die Gegenwart, wie wir dahin kamen, wo wir sind, was unsere Irrtümer bezüglich der Vergangenheit und der Zukunft sind. Religion spielt für ihn in seiner Forschung, aber auch im Leben, eine zentrale Rolle, ein seltenes Phänomen bei zeitgenössischen Philosophen. Er motiviert sich nach eigenen Worten mit der Frage: War das wirklich schon alles? Was er sucht ist Fülle. Wenn das kein Wegweiser ist.

Das Foto von Mickey als Super-Mouse habe ich 2011 in Montreal, der Heimatstadt Taylors gemacht. Ob sie immer noch lacht?

Wurzeln

Als Kunsthistorikerparze verbringe ich einen Teil meiner Arbeitszeit mit dem Schreiben von Künstler/innen-Biografien. Und jedes Mal aufs Neue vergleiche ich das Leben meiner Kandidaten mit dem anderer und vor allem mit meinem eigenen. Wie sehen sie die Welt? Was wollen sie? Wohin verschlägt es sie? Fällt ihnen ihr Tun leicht oder schwer? Sind sie fröhlich? Oder geraten sie auf Abwege? In welchem Moment kommt es zur Verwandlung vom Schüler/innen-Sein zur Künstlerin oder zum Künstler? Gibt es überhaupt solche Momente oder Transformationen oder ist man immer das, was man sowieso schon ist?

Viele dieser Biografien zeichnen Leben von entwurzelten Menschen. Sie treiben durchs Leben und es ist spannend zu sehen, ob und wo sie anwurzeln oder ob sie Nomade/innen bleiben, die Luftwurzeln austreiben oder sich in sich selbst verankern. Wurzeln schlagen – ist das überhaupt noch zeitgemäß? Haben Tiere Wurzeln? Entwurzelte Menschen, das sehe ich immer wieder, suchen eigene Verwurzelungen, das heißt, sie erzählen sich ihr Leben mit neu zugelegten Wurzeln, die sie wie Prothesen anlegen und mit Kleidungsstücken verbergen, oft genug. Oder sie wurzeln in ihrem Werk, das ihr Leben wird. Wie wichtig sind Wurzeln? Und haben wir stets die Möglichkeit, neue zu schlagen? In Träumen treibe ich rastlos durch Landschaften, Städte, quer durch Veranstaltungen, Häuser, unkenntliche Räume. In Träumen habe ich entwurzelte Bäume durch die Luft fliegen sehen und war erleichtert: „Ach, so sieht das aus!“ Wurzeln schlagen?

Wie denn, wenn?

Wie, fragte mich neulich eine Freundin, sähe eigentlich Dein Traum-Wohn- oder Arbeitszimmer aus? Ich reagierte etwas harsch, bin ich es doch gewohnt, von wohlmeinenden Menschen auf die Enge meiner Wohnung hingewiesen zu werden mit der Frage: Willst Du nicht mal umziehen? Aber sie wollte mich gar nicht zum Umzug drängen, ihr ging es um die Fantasie, um das, was ich machen würde, könnte ich mir meine Wünsche mit einem Fingerschipps erfüllen. Ich musste erst mal lachen, weil ich merkte, wie schwer es mir fällt, Wünsche einfach so in die Welt zu setzen. Offensichtlich habe ich mir ein sehr erwachsenes, an den (vermeintlichen) Realitäten angepasstes Denken zugelegt: Ich überlege, was sinnvoll oder machbar ist, nicht, was ich wirklich gerne hätte. So ging das eine Weile, ich eierte rum, um dann auch noch mit dem Argument zu kommen, was es denn bringe, sich so ein Zimmer auszudenken, um dann nichts zu ändern. Natürlich bekam ich darauf keine Antwort. War ja eh ein Ablenkungsmanöver. Also habe ich noch einen Schluck aus einer sehr schönen Flasche genommen und überlegt. Und dann? Bekam ich super gute Laune. Und eins wurde plötzlich klar: Es geht bei der Frage gar nicht darum, meine Zimmer zu optimieren. Schließlich gefallen sie mir, so wie sie sind. Es geht wahrscheinlich eher um Alternativen. Um Möglichkeiten, die eigene Neugier mal über andere Wege wandern zu lassen. Da muss ich im Kopf die Möbel rücken, nicht unbedingt im eigenen Quartier. Mittlerweile habe ich Feuer gefangen, und einen richtigen Raumplan angelegt. Wahrscheinlich ist da demnächst wegen Überfüllung geschlossen. Macht nix. Ich habe noch einen riesigen Stapel Schmierpapier. Da kann ich erst mal unendlich anbauen.

Applaus! Applaus!

Unnachahmlich, wie Kermit das Publikum immer wieder zu Beifallsstürmen hinreißt. Unnachahmlich – und immer wieder wie neu – wenn es soweit ist, die Vorstellung an ihrem Ende, das Publikum glücklich und die Musiker und/oder Darsteller erschöpft und erleichtert und ebenfalls glücklich. Ein inniger Moment, wenn er gelingt, zwischen Zuschauenden und Zuhörenden und den Menschen auf der Bühne. Einer, in dem wir nicht nur die Leistungen der Künstler/innen bejubeln, sondern auch uns und den gelungenen Abend.

Ein besonders gelungener Abend fand heute im Berliner Konzerthaus im Rahmen der Young Euro Classic statt: „Infinite Identities“, Bundesjugendballett & Just Us Dance Theatre. Wow, auch wenn ich an manchen Stellen gerne die Stimmen ein bisschen weggedimmt hätte (aber das wars auch schon mit der Kritik), und also: Applaus! Applaus!

Suchbild

Eigentlich suche ich seit Tagen schon ein Suchbild für die Klunker, das einfach ein Rasenstück zeigen soll mit Kleeblättern drauf, von denen eins vierblättrig ist. Aber wie das so geht. Kaum sucht man mal wirklich was, isses unauffindbar. So auch mit dem Rasen, der allerdings auch schon ziemlich bröselig wird ob der Hitze und vielleicht ziehen die Kleeblätter zuerst das vierte Blatt ein, um die Wasserversorgung nicht unnötig zu strapazieren. Also wo hier das vierte Blatt fehlt, fehlt für den heutigen Eintrag das richtige Bild. Das ein gut gelauntes Geburtstagskind (leider schon verstorben) aus der amerikanischen Kunstszene der 1960er bis 1980er Jahre zeigen sollte. Auch da: Nix zu machen. In meinem Fundus leider unauffindbar. Deshalb jetzt fürs Geburtstagskind ein Suchbild und das Glückskleeblatt später. Wer heute Geburtstag hat? Schauen Sie mal genau hin!