gehört zu dem Schwierigsten, was wir von uns verlangen können. Gefangen in der Idee von Machbarkeit, in das Selbstverständnis, Dinge bewegen zu müssen, aktiv zu sein, den eigenen Weg zu machen, sein Leben zu gestalten, fühlen sich viele gerade, als hätte jemand den Stecker gezogen. Wir haben unseren gewohnten Alltag verloren, die To-Do-Listen bleiben liegen. Und werden nicht mal mehr länger. Zu allem Überfluss lacht auch noch der Schweinehund breit vergnügt.
Wer bin ich? Was mache ich auf dieser Welt? Für was würde ich sterben? Fragen, über die ich lange nicht nachdenken wollte. Und für die ich in den letzten Tagen überraschende und durchaus erfreuliche Antworten gefunden habe. Dazu die komplette 9. Sinfonie von Mahler (Abbado) an einem sonnigen Nachmittag. Einfach so. Und so umwerfend! Wie sagt der alte Hippie? Love and peace. Euch ein schönes Wochenende!








