Kategorie: Allgemein

Weshalb ich gerne nach Neukölln gehe

Belegte Kuchen zumindest gibt es nicht in Kreuzberg. Hier haben Edeltartes und Cupcakes aller Couleur Einzug gehalten. Während so was!? Ich meine, man kommt ja ins Denken, schließlich sind Kuchen tatsächlich oft belegt und Obst auf Brot wäre vielleicht auch mal was und überhaupt: wieso frühstücke ich eigentlich immer – fast – dasselbe? Tatsächlich, aus […]

Kein Cyber-Squirrel…

das ist unser Haushörnchen. Jetzt im Winter bekomme ich es mangels Begrünung öfters zu sehen. Neulich sah ich es mit einem Affenzahn an der Hauswandecke hoch zum Dach rennen, ich hab wirklich den Atem angehalten und mich gefragt, ob es von oben auch wieder so kopfüber herunterkommt. Kommt es offensichtlich. Denn dieses Foto habe ich […]

Da lacht der Windbeutel

und ich lache mit. Obwohl mir gerade alles über den Kopf wächst und aus den Ohren kommt. Es gibt Zeiten, die verfestigen sich zu regelrechten Barrikaden, die man übersteigen muss, eine und gleich noch eine, und wer weiß, was dann noch alles kommt. Die Erde, zumindest an dem Punkt ist sie zuverlässig, dreht sich und […]

Eine Blumenwiese zum Geburtstag!

Seit ich das erste Buch von Andreas Steinhöfel gelesen habe (Rico, Oskar und das Herzgebreche), bin ich – hm, ja was eigentlich? Froh, dass es diesen Autor gibt, süchtig, gespannt auf jedes neue Buch und durchaus bereit, die schon geschriebenen noch und nochmal zu lesen. Und echt arrogant, was Kinderbücher anderer Autor/innen angeht. Denn Steinhöfel […]

Die Liebe

siegt immer – wenn auch niemals endgültig. In diesem Sinn: Solidarität mit den Terroropfern und bitte: Zähne zeigen!

Aber vielleicht doch ein Tanz

Die Distanz hat in unserer Zeit einen schlechten Ruf. Distanzierte Menschen gelten als scheu und ungesellig, Nähe ist die große Qualität in Beziehungen, wer auf Distanz geht, ist fast schon weg (zumindest gefühlt). Dabei ist Distanz vielleicht die größte Chance, einander nah zu sein. Jaja, so sind wir Menschen nun mal: Wo ein Widerspruch ist, […]

Weiterdrehen

denke ich, Augen schließen und drehen, mit leichtem Schwindel, bloß nicht stehen bleiben und atmen, damit die Regen fallen und die Wolken fliegen, drehen, durch die Dunkelheit, auf ewig festgelegter Bahn (oder wie war das?), einer Ballerina gleich, die auf den Klebspuren über den Bühnenboden schwebt (während die Knochen wehtun, was denkst du denn?). Überschläge, […]