Spieglein, Spieglein an der Wand…

Wo ich schon dabei bin, in den Spiegel zu schauen + wer mich kennt (ich komme aus dem Rheinland): so viele Aspekte, die eigene Person zu zeigen – Bald ist wieder Karneval! Und einmal mehr werde ich in Berlin bleiben müssen, Mitfeiern wird also mal wieder aufs nächste Jahr verschoben. Und kaum etwas macht mir mehr Spaß, als mich zu verkleiden. Gut, dass es mir gestern wieder eingefallen ist…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 8

      • Roald Ristvedt 12. Januar 2020

        Es ist wohl tatsächlich die „organisierte“ Heiterkeit. Und wahrscheinlich bin ich auch kontaminiert von all den Prunksitzungen, die meine Eltern immer gerne im TV sahen. Dieser Dumpfbackenhumor samt „Tätätätätätäää“-Tusch, damit man auch ja wusste, dass das jetzt „lustig“ war – das war so gar nicht meins.

        Verkleiden ist wohl eher eine Sache für mich. Denn im Endeffekt mache ich ja auf meinem Blog nichts anderes. Ich bin dort im Inkognito unterwegs, um freier schreiben zu können. Das hat etwas von Verkleidung, doch…

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          • Stephanie Jaeckel 12. Januar 2020

            Mache ich auch. Kann ich zu beidem stehen. Bzw. das ist für mich schon ein Korrektiv, wenn ich denke, dass Auftraggeber/innen oder Kund/innen das lesen. Mir hilft es, präziser zu sein. Und dann eben auch mutiger.

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          • Roald Ristvedt 12. Januar 2020

            Ich schotte mich ja nicht vollständig ab. Mittlerweile wissen zwei Personen (wenn auch einmal unfreiwillig durch einen Lapsus meinerseits) aus der Blogosphäre wer ich wirklich bin. Aber ich hab da zunächst einmal eine Art persönliche Schutzmauer errichtet. Nicht unüberwindbar, aber es ist erst mal ein Hindernis.

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