To whom it may concern

Keine Ahnung. Ich habe heute eine Büchersendung ohne Absender bekommen. Auch im Umschlag und im Buch war kein Hinweis zu finden, wer mir das Buch geschenkt hat. Sorry, aber anonyme Post landet im Müll. Und sorry, dass ich das hier poste – aber vielleicht erreiche ich die gemeinte Person hier.

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Avatar von Unbekannt

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Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 7

    • Avatar von Stephanie Jaeckel

      Stephanie Jaeckel 14. Juni 2019

      Hm, nein, ich finde es unangenehm, dass jemand meine Privatadresse kennt und sich nicht zu erkennen gibt. Ans Büro, meinetwegen. Das Buch ist o.k., es ist aus der Beck’schen Reihe und also sicher kein Unfug. Aber ich verstehe nicht, warum jemand meint, mir eine Lektion in deutscher Demokratie geben zu müssen. Ich bin Demokratin und ich verstehe nach wie vor nicht, warum jemand einen Denkanstoß aus der Anonymität geben will. Da ist mir nix magisch.

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      • Avatar von Carlie

        Carlie 17. Juni 2019

        Oh, verstehe. Ich habe sofort an einen Roman gedacht und würde hinter so einer Sendung auch eher jemand aus meinem Bekanntenkreis vermuten, also eine freundlich gemeinte Überraschung. Aber ich stehe auch nicht in der Öffentlichkeit, da hat so eine Sendung nicht so leicht so „a G’schmäckle“. Das würde mich auch ärgern.

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