Draußen

Ein Artikel zum Augenöffnen: Sabine Scholl: Einmal Außenseiter, immer Außenseiter. Heute auf http://www.zeit.de/10nach8

 

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 4

    • Stephanie Jaeckel 20. Juli 2017

      Sagen wir es umgekehrt, die „Zeit“ traut sich immer wieder, provokante Texte einzustellen. Der Konsens in unserer Gesellschaft ist doch, dass allen die gleichen Möglichkeiten geboten werden. Dem ist aber nicht so. Vielleicht, weil diese Idee von der Gleichheit eine Utopie ist. Vielleicht, weil wir Menschen am Ende doch bei unseren Vorurteilen bleiben. Es geht nicht darum, „Schuldige“ zu finden. Es geht darum, Strukturen zu erkennen. Es ist bitter, ein Ideal an der Realität scheitern zu sehen. Vor allem für die, die „von unten“ kommen. Eine solche Struktur kann zumindest das Gefühl des persönlichen Scheiterns mildern. UND möglicherweise doch die Richtung für eine Kurskorrektur zeigen.

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