Nichtstun!

Und dafür gibt es ein Stipendium? – Was klingt wie in einem Zukunftsroman, ist tatsächlich gerade zu haben. Im Rahmen der Ausstellung „Die Schule der Folgenlosigkeit – Übungen für ein anderes Leben“ im Museum für Kunst und Gewerbe (Hamburg) werden drei Stipendien für Nichtstun ausgeschrieben. Aber nicht zu früh freuen! Das Nichtstun muss dokumentiert werden und soll auf die eine oder andere Weise Anregung für neue Lebensentwürfe sein. Wer sich bewerben möchte, muss vier Fragen beantworten: Was wollen Sie nicht tun? Wie lange wollen Sie es nicht tun? Warum ist es wichtig, genau das nicht zu tun? Warum sind Sie der*die Richtige, das nicht zu tun? Unterlagen gibt es unter:

https://www.hfbk-hamburg.de/de/projekte/schule-der-folgenlosigkeit/

Viel Glück!

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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