Zeit für Visionen

Nein. Der Arzt hat zu. Ich pflege meine Visionen ganz ungehemmt zur Zeit. Wenn schon alles anders ist als sonst, warum sollte nicht Platz für Unvorstellbares sein?

Immer wieder ertappe ich mich dabei, mir eigene Wünsche nicht zuzugestehen. Dabei geht es nicht unbedingt darum, etwas zu haben, als vielmehr darum, etwas zu machen. Viele Dinge mache ich in meiner Freizeit. Für mich. Für die Schublade. Aber irgendwie läuft die Schublade gerade über. Aufräumen bedeutet oft genug ja auch umschichten. Wie wäre es also, dieses oder jenes mal aus der Schublade ans Licht zu bringen? Was kostet schon die Welt?

Dieses tolle Foto habe ich heute beim Spaziergang um den Block gesehen. Ach ja, was ich gerade in meiner Nachbarschaft so finde! Und ich hatte gedacht, eigentlich immer aufmerksam zu sein (hahahihi…)

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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