Die eigenen Schätze heben

Das Interessante an kniffeligen Situationen ist: Wie gehe ich damit um? Statt: Wie komme ich da wieder raus? (Das ist meist erst der zweite oder dritte Schritt).

Momentan schaue ich mich um. Es ist so irre viel da, was getan, gedacht und meinetwegen auch verschlafen werden kann, ich habe das Gefühl, je mehr ich runter schalte, desto mehr stürmt auf mich ein. Oder anders formuliert: Ich hatte selten kürzere Tage als gerade jetzt. Wie geht es Euch?

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 3

    • Stephanie Jaeckel 28. März 2020

      Besser Holzkopf als gar kein Kopf. Ich denke, viele sind noch dabei, sich umzusehen und neu zu orientieren. Das ist ja nicht verkehrt. Vielleicht ist es beruhigend, dass nicht jede Nachricht und jede neue Veränderung wichtig sind. Wir können eine Weile bei uns und unseren Sachen bleiben, ohne Gefahr zu laufen, Aktuelles zu verpassen. Ab und zu Radio hören oder in den Computer schauen, geht ja trotzdem.

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