Eine Woche stressfrei

Es ist fast schon wie Urlaub. Und obwohl ich mir seit Jahren gebetsmühlenartig vorsage, dass nur ich, ich, ich jeglichen Stress in meinem Leben pulverisieren kann, und zwar egal, zu welchem Zeitpunkt, merke ich, wie wenig ich das in Wirklichkeit kann. Solange „große“ Abgaben vor mir liegen (und je näher sie ranrücken), desto angespannter werde ich. Und desto leerer wird mein Kopf. Denn der reagiert immer mit Abwesenheit. Entweder bekomme ich Kopfschmerzen oder mir fällt nichts, bzw. nur noch das Notwendigste ein. Red Alert.

Dabei. Eine Woche stressfrei, was nicht arbeitsfrei bedeutet, zeigt aber mal wieder deutlich: ich bin wesentlich produktiver, wenn ich ohne Stress arbeite. Vollmundig formuliert würde ich sogar sagen, ich schaffe locker das Doppelte weg. Ob ich mir das mal irgendwo so speichern kann, dass ich es noch weiß, wenn es wieder eng wird?

P.S. hat jemand von Euch schon das neue US-amerikanische Space-Force-Logo gesehen? Boldly go!

Filed under: Allgemein

von

Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 3

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s