Mit den Augen eines/einer anderen

Vielleicht sind Fotografien, Filme, aber auch gemalte Bilder deshalb so spannend (und immer und immer wieder), weil sie uns eine Ahnung davon geben, wie andere die Welt sehen.

Andererseits: Wenn wir von früh an lernen würden, dass das, was wir sehen, keineswegs das ist, was ist, und dass jede/r andere etwas anderes sieht, wäre die Welt dann friedlicher (oder besser: wären wir dann friedlicher)?

 

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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