Besinnlichkeit anschalten

Nein. So geht es natürlich nicht. Aber wer jetzt nicht allmählich runter schaltet, schießt vermutlich im Affenzahn an Heilig Abend vorbei.

Gefeiert wird nicht weniger als die Erinnerung an ein Wunder. Ein Wunder, das mit jeder Geburt aufs Neue wahr wird. Insofern haben wir alle etwas zu bedenken, erinnern, oder zum drüber freuen.

Es geht immer auch um uns. In diesem Jahr. Zu dieser Zeit. Dass uns das bei dem Jahresendzeit-Stress auf dem Schirm bleibt. Wir müssen nicht feiern. Aber freuen können wir uns auf jeden Fall.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 2

  1. menuchaprojekt 21. Dezember 2018

    Wir müssen nicht feiern. Wir dürfen. Und das ist auch das schöne an guten Traditionen. Man kann sich (eine hoffentlich gute) Routine aus der eigenen Festplatte abrufen und so schneller runterschalten als sonst üblich. Ich freue mich auf alle Fälle auf Weinachten in meinem ersten Jahr in einer Lebensgememeinschaft, wo es keine Geschenke unter uns gibt.

    Gefällt 1 Person

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