Feste feiern, wie sie kommen

Als ich jünger war, bin ich Festen zwar nicht aus dem Weg gegangen. Aber sie waren mir auch nicht besonders behaglich. Vielleicht, denke ich heute, weil ich nichts so richtig zu feiern wusste. Heute freue ich mich besonders über spontane Feiern. Das müssen keine großen Partys sein, eher mal der Cidre mit Freundinnen im Garten oder ein Pflaumenkuchen mit bestem Freund im von Fledermäusen durchschossenen Dachzimmer. Das Leben im guten Moment erwischen und genießen, das ist für mich ein Fest. Und ich hatte in den letzten Tagen gleich zweimal Gelegenheit dazu. Was will man mehr!?

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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