Wenn es draußen schneit,

holen wir uns den Frühling halt ins Zimmer. Geputzt habe ich auch schon, und müde bin ich, dass sich die Balken biegen: Frühlingsgefühle as usual (uahhh). Viele fahren in Urlaub und ich wäre jetzt auch gerne da, wo es warm ist. Also bleibe ich erst mal neben der Heizung sitzen und überlege, was Ostern dieses Jahr für mich sein könnte. Vielleicht einmal mehr die Freude darüber, wie gut ich es habe. Ostern ist ein großes Fest des Neuanfangs. Insofern fast noch besser als Silvester. Also: Hoch die Tassen. Auch, wenn es – zumindest hier in Berlin – fast nur drinnen blüht und duftet.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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