Oder so vielleicht?

Allen einen guten Start in die neue Woche!

Einsortiert unter: Allgemein

von

Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 4

    • Stephanie Jaeckel 16. Oktober 2017

      Sollte man? Keine Ahnung – Für mich gilt: Wenn ich kenntlich mache, was ich ändere und was ich übernehme, dann darf ich so ziemlich alles. In der Musik spricht man bei solchen Eingriffen von „Variationen“. Ich glaube kaum, dass Karl Valentin und Liesl Karlstadt da etwas gegen gehabt zu haben (oder so) – ?

      Gefällt mir

  1. Elisabeth Lindau 16. Oktober 2017

    Sehr schön ! Man sollte die Dinge viel öfter einmal anders herum betrachten.

    Rafik Schami sagte übrigens kürzlich sinngemäß, dass Lesen schön macht. Ich glaube, es war ungefähr so: Die Leute, die sich mit Büchern beschäftigen, die sehen alle so schön aus.

    Und da du dich mit Büchern über Kunst beschäftigst, ist die Wirkung natürlich eine doppelte !

    Beste Grüße
    Elisabeth

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s