hören und sehen vergehen

Zu viele Farben, zu viel Bewegung, die Augen nicht mehr schließen können, weil Träume nahtlos anschließen an die heran prasselnden Bilder. Geschwindigkeit von außen und innen, wenn das Herz nicht aufhört zu rasen oder Zeit explodiert, weil Gleichzeitigkeit in Wahrheit der Sprung durch die Zeit ist, und wir eins, keins und verbunden für immer, Kreise und Dreiecke in dauerndem Wechsel, ein Spiel, ein Rennen, ein Schweben, ein Sehnen. Dreh Dich bloß nicht um. Und heute auch noch die schöne CD von This Is The Kit gehört: Moonshine Freeze.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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