Sorry, …

but I don’t know exactly what I am saying.

Diesen Satz würde ich mir am liebsten auf die Stirn malen. Nächste Woche geht es nach Amerika und gerade habe ich das Gefühl, keine Vokabel richtig zuordnen zu können. Vom Satzbau mal ganz zu schweigen. Katzen haben es da besser. Oder ob die auch landesspezifisch mautzen? Mein Trost: Als Katze wäre meine Reise vermutlich schon in Tegel vorbei. Tiere können eben nicht so einfach einchecken. Jedenfalls nicht, wenn sie ohne Begleitung unterwegs sind.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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