Den eigenen Namen behalten,

auch wenn man noch so sehr verliebt ist. Lächeln, wenn einem vor Trennungsschmerz das Herz wegschmilzt. Schreiben, rechnen, lesen, quatschen, essen, trinken, schauen. Und plötzlich wird das Leben reicher denn je. Gilt unbedingt auch in einer Beziehung. Und nein. Es geht nicht um den Nachnamen im Fall einer Heirat.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 5

  1. tomas bächli 10. März 2017

    Du hast ja recht: aus 2 Menschen kann nur etwas Drittes,Neues entstehen, wenn beide vollständig bleiben. Für alles andere (das ja auch seinen Reiz hat) gibt es ja noch die Möglichkeiten eines Spiels. Aber auch dort verliert man nicht seinen Namen, man deponiert ihn allenfalls auf Zeit an der Garderobe .

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