Hunde zwischen den Buchdeckeln

Ich habe natürlich schon lange die Witterung aufgenommen: Hunde in der Literatur, Claudia vom „grauen Sofa“, Sabine, die „binge-readerin“ und Birgit von „Sätze und Schätze“ sind den Tieren auf der Spur. Mit tollen Büchertipps und noch tolleren Fotos. Weil ich im Moment fast nicht zum bloggen komme, weil sich die Arbeit alpenartig auf meinem Schreibtisch türmt, will ich nur ein paar Bücher in die Runde werfen, ohne mich direkt um ihre Vorstellung kümmern zu können. Vielleicht übernimmt das jemand anders? Oder ich komme später noch dazu. Nicht vergessen in meinem kleinen Hundebücherstapel möchte ich „Timbuktu“ von Paul Auster, das nicht bei mir zu Hause im Regal steht. Ich habe wirklich geheult, als ich das Buch am Ende der Lektüre zuklappte.

Paul Auster, Timbuktu – A Novel, 1999

Garth Stein, The Art of Racing in the Rain, 2009

Jon Fosse, Von Kötern, Kläffern und feinen Hundedamen, 1995

Thomas Windung, Mein kleiner Hund Mister, 1988 (Kinderbuch)

Monika Marin, Endmoränen, 2002 (Achtung! Der Hund erscheint erst auf der vorletzten Seite)

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 4

  1. SätzeundSchätze 31. Januar 2017

    Liebe Stephanie, herzlichen Dank für deinen Wurf … vielleicht kommst du ja später noch mal zu einem eigenen Beitrag, der #lithund ist/wird ja vielleicht ein längeres Projekt. „Timbuktu“ ist natürlich ein häufig genanntes Beispiel, ein berührendes Buch. Die anderen von dir genannten kenne ich noch gar nicht (die Liste wird immer länger…), bis auf Monika Maron, das ich unbedingt bald wieder lesen will. In ihren Frankfurter Poetikvorlesungen ging sie darauf ein, wie der Hund in „Endmoränen“ aus der Schreibkrise half: https://saetzeundschaetze.com/2016/10/05/monika-maron-vom-schreiben/
    Der Hund, der treue Helfer und Begleiter auch für Schriftstellerinnen mit Blockaden 🙂 LG Birgit

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