kann man über solche Kinderfantasien über das Leben der Erwachsenen schmunzeln. Doch je länger ich als Freiberuflerin tätig bin, desto mehr komme ich ins Grübeln. Vielleicht wissen die Kleinen doch mehr, als wir denken.
kann man über solche Kinderfantasien über das Leben der Erwachsenen schmunzeln. Doch je länger ich als Freiberuflerin tätig bin, desto mehr komme ich ins Grübeln. Vielleicht wissen die Kleinen doch mehr, als wir denken.
mickzwo 28. Januar 2017
Die „Kleinen“ wissen noch gar nichts. Denn sie sind ja noch so klein. Aber sie kriegen alles mit. Sie haben Augen, die sehen, Ohren, die hören, sie bilden ihr Gefühl aus, an dem was sie mitbekommen von der Welt, in der sie leben, sie nehmen die Sprachen ihrer Umgebung an und betasten alles, was sie betasten können.
So geben sie alles wieder was sie mitbekommen, von einer Welt, die sie sich nicht aussuchen konnten aber verstehen müssen. So wie es aussieht, kommt ihnen erst Mal alles natürlich vor, bis ein Gefühl ihnen sagt: Halt. Irgendwas ist hier verkehrt. Irgendwas passt nicht. Oder sie machen es „passend“. Das kann ulkig sein oder bedrohlich..
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Stephanie Jaeckel 28. Januar 2017
Ja, sie sind enorme Resonanzkörper. Und sie „verarbeiten“ ihre Eindrücke viel ausdrücklicher, als später die Erwachsenen. Es lohnt sich fast immer, genau hinzuschauen oder hinzuhören.
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Ruhrköpfe 28. Januar 2017
das denke ich manchmal auch… 😉
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papiertänzerin 28. Januar 2017
Dazu einen Filmtipp von mir : „Die Revolution der Selbstlosen“ (gibts auf Vimeo).
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Stephanie Jaeckel 2. Februar 2017
Danke! Da bin ich gespannt.
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