Ganz was neues.

Seit einiger Zeit schlafe ich schlecht. Was komischerweise nicht viel macht, denn, von dem Herumgeliege mal abgesehen, bin ich tagsüber genauso wach wie früher. Aber es tut sich etwas, was ich so noch nicht kannte: Ich träume bei vollem Bewusstsein. Keine Tagträume, in denen ich Regie führe und mich wahlweise ins Paradies oder in die Hölle versetze. Nein. Es sind richtige, meist chaotische Träume in denen ich Sachen sehe, die ich gar nicht kenne, mir also auch nicht ausdenken könnte. Mein Gehirn scheint sich selbständig zu machen. Wenn, so höre ich es meckern, wenn Madame nicht einschläft, fahren wir eben trotzdem unser Programm. Ganz schön merkwürdig. Soll noch mal eine/r sagen, das Älterwerden halte keine Überraschungen bereit…

Einsortiert unter: Allgemein

von

Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comments 7

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s