Sie trauen Ihren Augen nicht? Wo es offensichtlich ins Zelt geht, geht es angeblich ins Meer? Nix wie hin! Alexander von Humboldt wurde nicht müde, offene Augen und offene Sinne zu propagieren. In Venezuela zum Beispiel erlebte er sein erstes Erdbeben. Seitdem war im klar, dass Boden unter den Füßen vor allem nicht „Festigkeit“ bedeutet. Ich dachte, so schrieb er nach Europa, die Meere seien das Medium der Bewegung. Aber nun bin ich eines Besseren belehrt.
Auch heute gilt in den (Natur)Wissenschaften: Es gibt nichts, was es nicht gibt! Bloß nicht Dinge ausschließen, nur weil man noch nichts davon gehört hat. So genannte „Alienhunter“, Astrobiologen im realen Leben, forschen genau auf dieser Grundlage, denn sie suchen nach Lebewesen, die wir nicht kennen. Und vielleicht ob unserer beschränkten Sicht auch noch nicht erkannt haben. Denn eins ist klar: Leben entstand (zumindest auf unserer Erde) unter enorm lebenswidrigen Bedingungen. In einer giftigen und zudem enorm heißen Umwelt. Also, wer weiß, dass es mehr gibt, als man so gemeinhin denkt, wird es vielleicht noch zu dem einen oder anderen Wunder bringen: Augen auf!

mannigfaltiges 17. Juni 2016
Nimm eine Handvoll Erde, wenn möglich aus dem Wald oder vom Kompost und sag mir was Du siehst.
Vielleicht ist unser Galaxie nur ein Atom im Komposthaufen des Universums.
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Stephanie Jaeckel 17. Juni 2016
aber aliens findest du da nicht – alles viel zu gesund… 😉
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mannigfaltiges 17. Juni 2016
Ach, Aliens finde ich momentan überall. Muss nur die Nachrichten gucken…das können doch keine Menschen mehr sein…
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Myriade 17. Juni 2016
Das ist ein wahres Wort. Die haben ihre Invasion nicht begonnen sondern schon abgeschlossen ….
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Stephanie Jaeckel 18. Juni 2016
Hm, Vorsicht! Aliens sind ja nicht per se böse. Menschen – tja, den Schlamassel kennen wir ja…
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