wer genauer hinschaut, sieht: die Übergänge sind fließend. Und längst nicht nur bei anderen. Fragt man sich nicht gelegentlich: Bin ich das wirklich (das muss ja nicht nur negativ gemeint sein)? Träumen oder wachen: und wer ist dann wo: mehr im Sein oder im Schein unterwegs. Bei dem Foto gefällt mir, dass, was da strucks und grade steht, im Spiegel wilde Schlangentänze vollführt. Wo wäre da, um gleich noch eine Frage zu stellen unten und oben?

mannigfaltiges 11. Mai 2016
Du schaust schon sehr genau hin, das gefällt mir so an Deinen Photos und Texten: die (neue) Sichtweise.
LikeLike
Stephanie Jaeckel 11. Mai 2016
Genau dieses Hinschauen macht mir auch Spass. Vielleicht ist es eine extrem verinnerlichte Wissenschaftlerinnensicht, vielleicht ist es aber auch genau das Gegenteil: die kindliche Neugier, die sich ins Erwachsenenalter rettet. Kann mich da noch nicht so recht entscheiden…
LikeGefällt 1 Person
mannigfaltiges 11. Mai 2016
Oder beides…ohne (kindliche) Neugier keine Wissenschaft.
LikeLike
wattundmeer 11. Mai 2016
Ein tolles Foto!
LikeLike
Stephanie Jaeckel 11. Mai 2016
Danke! Es war aber auch ein wirklich perfekter Tag zum fotografieren.
LikeLike
muttertierleben 11. Mai 2016
Boah. Schön getroffen. Da sollte ich eher auf der Seite gucken, der Feedreader schickt mir immer nur den Text, aber nie das Bild.
LikeLike
Stephanie Jaeckel 11. Mai 2016
Die Fotos gibt’s immer gratis dazu 😉 Passen aber nicht jedes Mal so gut wie heute.
LikeLike
Maren Wulf 13. Mai 2016
Manchmal ist es egal, wo oben und unten ist. Bei dem tollen Foto zum Beispiel, das auch auf den Kopf gestellt klasse aussieht. Hab’s gerade ausprobiert.
LikeLike