So fühle ich mich mittlerweile, wie ein leistungswildes Huhn vor Ostern. Ich produziere und produziere und sitze auf einem Haufen Arbeit und verliere langsam den Überblick. Sieht alles gleich aus… Für wen war das noch mal? Wann bestellt? Wann zu liefern? Braucht es noch Farbe? Ist es eventuell schon abgelaufen? Hach, vielleicht doch lieber mal ein Korn picken. Und dann? Am liebsten mal ne Runde durch den Wald. Hühnerwald (nee, nicht Wienerwald). Na – wenn ich so recht schaue, ist das Huhn vielleicht ein Hahn? Vielleicht ist das die Rettung: Delegieren… Und dann, schwups raus aus dem Nest. Und rein ins Vergnügen!

mannigfaltiges 9. März 2016
Und ich dachte immer
als Huhn hätte man nicht viel zu tun.
Ein Ei am vormittag und der Abend wäre frei.
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Stephanie Jaeckel 10. März 2016
Das gilt vielleicht für den Hühnerhof. Aber als selbständiges Berliner Hinterhof-Huhn bist Du ganz schön gefordert…
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