Ist es so, scheint es so – oder ändert sich alles viel öfters als bemerkt? Sind Menschen Kaffee- oder Teetrinker/innen oder scheint es nur so? Auf Anhieb würde ich sagen, ich bin eine Kaffeetrinkerin. Nichts macht mich morgens, mittags, im Büro, in der Konzertpause oder nach dem Essen so froh, wie ein guter Kaffee. Nur eine Tasse und ich bin wach, bestens gelaunt, konzentriert und (wenn es sein muss) auch bereit, noch lange durchzuhalten. Besonders gefällt mir, dass ich mit zunehmendem Alter auch spät abends einen Kaffee bestens vertrage. Schlafprobleme ade! Nun, jedenfalls, wenn ich nicht wegen irgendeiner Angelegenheit grundnervös bin. Kaffee ist für mich die Zigarettenpause, das Innehalten, auch schon mal der Moment für Gedankenblitze.
Warum das so ist, kann ich nicht sagen, denn ich mag auch Tee wahnsinnig gern. Gute Tees sind Momente der Inspiration. Sie stimmen mich meditativ und gleichzeitig machen sie wach. Zumindest die schwarzen und grünen, die ich bevorzuge. Und eins gilt immer: Wenn ich gar nicht mehr nachdenken kann, aber leider noch muss, hilft nur noch grüner Tee. Allerdings mit einer mühsamen Nebenwirkung: einmal getrunken bin ich danach mindestens 12 Stunden knallwach. Selbst wenn ich nur ein billiges, altes Beutelchen ins heiße Wasser halte. Entweder/oder? Statt zu überlegen, bestelle ich eigentlich immer einen Kaffee. Und bin auch meistens zufrieden. Aber wer weiß, ab und zu mal ein Tee? Das wäre doch mal eine Entscheidung wert.
borretsch 20. Februar 2016
Bambustee, ist wie ähnlich wie grüner Tee und man kann gut schlafen, weil Teein fehlt.
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borretsch 20. Februar 2016
Ich mach mir jetzt erst mal einen Kaffee. Koffeinfrei. 🙂
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Stephanie Jaeckel 21. Februar 2016
Ist das dann Kaffee oder Kräutertee?
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borretsch 21. Februar 2016
Ersteres oder Zweites? 🙂
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Stephanie Jaeckel 21. Februar 2016
Ich meinte den koffeinfreien Kaffee…
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