Es gibt eine Menge Bäume – sogar hier, mitten in der Stadt – die es mir angetan haben. Große mächtige, schlanke hohe, buschelige, üppige, großzügige, eingeklemmte, starke und fast alle sehr eigenwillig. Sie haben übrigens kein Zu Hause, oder vielleicht ist ihr zu Hause unterirdisch, da, wo Wurzeln und Erde sich durchmischen. Vielleicht. Aber wenn ich dann so einen Baum fotografieren will: Gar nicht so einfach! Wahrscheinlich weil der Baum selbst und der Raum drumrum so verwachsen sind wie die Wurzeln mit der Erde. Ich habe mich umgeschaut – auch andere scheinen so ihre Schwierigkeiten mit Bäumen zu haben. Ich werde mich mal auf die Pirsch machen: nach guten Baum-Settings. Und auf die Suche nach gelungenen Baum-Fotografien. Bin schon gespannt.

Maren Wulf 4. Februar 2016
Nein, ganz und gar nicht einfach, Stephanie, das finde ich auch. Eigentlich sogar richtig schwierig. Wenn du phantastische Baum-Fotografien sehen willst, empfehle ich Beth Moons „Ancient Trees: Portraits of Time“. (Nebenbei: Sind wir nicht anno dunnemals durch das Thema Bäume blogosphärisch aufeinander aufmerksam geworden?)
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Stephanie Jaeckel 4. Februar 2016
Liebe Maren, danke für den Buchtipp! Und bei Dir finde ich ja auch immer wieder echte Baummodells… und wenn es nur die Wurzeln sind. Ja, das hat mich von Anfang an auf Deinen Seiten fasziniert. Und ich habe längst nicht Wort gehalten und ordentlich Holz (fotografiertes) nachgelegt. Hoffentlich kann ich da noch was nachholen 😉
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Maren Wulf 5. Februar 2016
🙂
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