Jetzt habe ich den Salat: da wollte ich ein Schlaflied basteln, mit dem Audioschnittprogramm, an dem ich seit knapp einem Jahr lerne, aber Schlaflieder sind gar nicht so einfach. Ohne Melodie geht da gar nix und die muss auch noch gut klingen. Nix für mich. Außerdem fallen mir immer nur Schlaflieder ein, die es schon gibt. Was also tun? Ich dachte, ich könnte vielleicht die Seite wechseln und den Traum vertonen. Den Traumkompressor habe ich schon. Aber das ist ja längst nicht alles. Ich suche nach einem rieseligen Geräusch, ganz so, wie oben abgebildet. Oder nach einer Art Aufzug, denn manchmal fährt man ja nachts auch noch Achterbahn. Und dann die Traumgestalten. Die dürfen natürlich nicht zu sehr wie Geister klingen. Aber durchsichtig sind die schon – oder? Acht Minuten sind jetzt ausgemessen. Würde da schon ein richtiger Traum reinpassen? Mal sehen. Ich sollte jetzt schlafen. Und dabei die Ohren weit austellen.

Maren Wulf 20. Oktober 2015
Liebe Stephanie, ich würde mich sehr freuen, irgendwann einmal deine Traummelodie zu hören.
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Stephanie Jaeckel 20. Oktober 2015
Ich bin auch ziemlich gespannt, was dabei rauskommt. Komischerweise habe ich oft das Gefühl, dass meine Träume stumm sind. Aber das kann ja eigentlich gar nicht sein – ? Ansonsten, falls ich es jemals schaffe, Musik in dieses Programm zu laden, werde ich es bei dem Traumstück machen: Großes Ehrenwort! Und natürlich freue ich sehr mich über Dein Interesse.
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