Mit einem Gegenüber denken

Ich habe schon ziemlich lange einen Verdacht. Den nämlich, dass ich nicht gerne denke.

Hm, so grundsätzlich gilt es vielleicht nicht, aber analytisches Denken schreckt mich ab. Nicht, dass man ohne analytisches Denken nicht durch die Welt käme. Aber mir ist das rätselhaft. Liegt es daran, dass ich zu faul bin? Oder zu dumm? Liegt mir das nicht? Habe ich das überhaupt gelernt (wenn man das lernen kann)? Was ist mit mir los?

Wenn ich eine Frage gestellt bekomme, geht in meinem Kopf das Licht aus. Das gilt sogar für banale Fragen nach dem Weg. Kaum ist das Fragezeichen gesetzt, wird mir schwindelig. Das nennt man in bestimmten Situationen vermutlich Prüfungsangst. Ich habe das dauernd. Und wenn ich in Situationen gehe, bei denen Fragen auf mich zu kommen, versuche ich, vorab Antworten zu formulieren.

Kein Wunder also, dass ich journalistisch arbeite: Fragen stellen kann ich nämlich.

Was ist da los?

Vertraue ich meinem Kopf nicht? Vertraue ich nicht der folgerichtigen Logik? Liebe ich das Chaos zu sehr, um „ordentlich“ zu denken? Ich habe gemerkt: Es geht beim analytischen Denken häufig um Fragen, die mich nicht interessieren. Oder um Lösungen von Dingen, von denen ich denke (!), dass sie „tagesformabhängig“ oder sowieso nicht mit einer Antwort zu erledigen sind. Aber damit mache ich es mir zu leicht. Viele analytische Denkaufgaben wollen Vergleiche, da kommt Mathematik ins Spiel oder räumliches Denken. Da wird Welterfahrung abgefragt, die ich oft einfach nicht habe. Oder Wissen, das an mir vorbeigezogen ist.

Überhaupt sitze ich nicht gerne am Tisch oder gehe um den Teich mit einer Frage im Kopf, die ich alleine lösen soll. Ich frage sofort herum. Bitte um Einschätzungen, andere Blickwinkel, Perspektiven. Ohne Anregung von außen ist mir Denken – wie ich die letzten Tage mit Schrecken feststellen musste – ein Gräuel (Greuel…).

Wie geht es Euch? Gibt es Einstiegsübungen, um mit dem Denken dann doch noch anzufangen? Oder haltet Ihr Intellekt grundsätzlich für überschätzt? Oder? Oder oder?

Meine Bilder sind alle Selbstporträts

„Nanu!?“, denke ich, als Julian Simon diesen Satz sagt, ich sehe hier doch fast nur anderes, Landschaften zum Beispiel oder Stillleben. Aber bevor ich den Mund aufmache, um auch nur irgendwas zu sagen, fällt mir der Bildtitel zu einer früheren Arbeit (2021) von Simon ein, die lautet: „It’s not what it looks like“…

Ach ja. Gemalte Bilder sind keine Fotografien, sind keine Abbilder sind uns in keinster Weise verpflichtet. Bilder sind Gedanken, sind Felder, gerade figürliche Malerei bewegt sich durch mehr Abstraktionen, Welten, Verwirrungen, als auf den ersten Blick sichtbar.

Julian Simon ist 31 Jahre alt und damit für mich noch sehr jung. Er hat gerade eine schwierige Zeit hinter sich, ich denke, „er sieht blass aus“, und lasse ihn erst mal davon erzählen, dass die aktuelle Ausstellung seiner Bilder in der Neuköllner „Weserhalle“ sehr kurzfristig angesetzt und damit eine echte Herausforderung für ihn war: Anderthalb Monate Vorlauf, ein fertiges Bild. Und los!

Bilder sind für Simon eine Art Tagebuch. Er malt sein Leben, das was ihn bewegt, das was er sieht, aber vor allem auch das, was er fühlt. Gar nicht so einfach, da den Blick scharf zu stellen, wenn es rumpelt, es Enttäuschungen über andere oder sich selbst hagelt. Ein halbes Jahr malt Simon nichts, da ist die Ausstellung ein echtes Himmelfahrtskommando.

Aber Simon ist Profi. Er hat Illustration studiert, später freie Kunst. Aus dem ersten Studium ist ihm vor allem das Handwerk eine wesentliche Hilfe. Wenn er eine Idee hat, kann er schnell malen. Was in der Ausstellung zum Beispiel verblüfft: wie die Arbeiten farblich ganz nah beieinander bleiben. So dass es nicht nur innerhalb eines Bildes, sondern durch den ganzen Raum eine Freude ist, die Farbnuancen, die er findet, zu sehen und zu genießen.

Die freie Kunst hat ihm dazu den Zugang zur Kunstgeschichte, und damit zu jenem riesigen Bilderfundus eröffnet, der sich über die letzten Jahrhunderte, gar Jahrtausende angesammelt hat. Von hier aus verbindet er eigene Gefühle, Gedanken mit denen seiner Vorgänger*innen, und lädt dadurch seine Bilder regelrecht auf. Man könnte also von „Selbstporträts mit einer gehörigen Portion Reflexion“ sprechen.

Und von Bildern, die einmal mehr ihre Grenzen austesten: im Vergleich zur Fotografie, zu bewegten Bildern, zu abstrakten Bildern. Hier zeigt sich, dass Julian Simon weit weg vom eigenen Leben, von Selbstreflexion und einer gewissen Art der Selbstinszenierung DAS große Thema der Malerei weiterführt: Was ist ein gemaltes Bild? Absolut sehenswert!

Fotografie: dotgain info, 2025.

Die Ausstellung „Sunny Waters“ von Julian Simon ist noch bis zum 1. März in der Weserhalle, Berlin zu sehen.

Wer schreibt?

Haben meine Gedanken Konsistenz oder sind es nur die Wörter, die ich benutze, um Gedanken festzuhalten. Wörter, die andere gefunden haben, und die durch die Verwendung immer dicker oder tiefer geworden sind, als ob sich Bedeutungsringe bilden wie Jahresringe der Baumstämme. Richtige feste alte Wörter sind Gold wert. Aber wo bin ich? Vor allem, wenn ich mich leer fühle oder als zauseligen Tunichtgut. Daran glauben, dass Sätze mehr wissen, als die sie Schreibenden. Und meine Hoffnung, die darin wurzelt: vielleicht Sternenstaub im Kopf zu haben.

Schöner Wohnen?

Gerade warte ich auf einen neuen Ess- und Arbeitstisch. Meine Wohnung ist klein, da muss so ein Möbel gleich mehrere Funktionen bedienen. Wie auch mein Bett Sofa und Schlafplatz in Einem ist. Die letzten 25 Jahre tat ein einfaches IKEA Modell seinen Dienst. Allerdings war dieser Tisch von Anfang an wackelig, ein Bein hielt nicht richtig. Ging aber dann ganz gut.

Einen neuen Tisch zu bestellen, war also nicht dringend notwendig. Dennoch habe ich mir was davon versprochen. Etwas mehr Eleganz im Alltag. Außerdem ist ein runder Tisch offener für die Wahl des Sitzplatzes. Ich kann jetzt leichter variieren. Und auch mal an der ehemaligen Schmalseite sitzen, um direkt aus meinen Fenstern in den Hof zu schauen.

Wie es tatsächlich mit dem neuen (Traum-) Tisch ist, werde ich natürlich erst in ein paar Tagen oder Wochen wissen. Mein schlechtes Gewissen fragt: Muss das denn wirklich sein? Und gerade weiß ich es nicht. Die Vermutung, dass eine schöne/schönere Wohnung die Stimmung hebt, bewahrheitet sich hoffentlich. Dass eine erste Veränderung dann zehn oder zwanzig nach sich zieht, befürchte ich im Geheimen. Vorsichtige Vorfreude spüre ich zumindest. Schauen wir mal…

Das Foto zeigt nicht meine Wohnung, sondern eine Galerie in Maastricht. Mein Tisch wird allenthalben auch rund sein.

Gewalt in der Familie

Wir wissen, dass Familien hermetische Systeme sind, in denen unausgesprochene Gesetze gelten. Wir wissen auch, dass man von außen wenig sieht, oder eben nur das, was sich an der Oberfläche abspielt.

Häusliche Gewalt ist ein Thema unabhängig von Klassen oder Schichten. Misshandelte Ehepartner, vor allem misshandelte Kinder bleiben unter dem Radar. Das ist keine Anklage. Es kann fast gar nicht anders sein. Denn alles sind am Ende des Tages mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt. Wie auch nur erkennen, dass irgendwo der Haussegen schief hängt? Und wenn: Wie eingreifen? Denn auch wenn wir die Wahrheit (oder zumindest eine) glasklar vor Augen haben: Was ist unser Recht – oder eben auch die Pflicht – uns einzumischen?

Eine Sache ist klar: misshandelte Kinder können sich oft nicht artikulieren. Weil sie nicht begreifen, dass sie misshandelt werden. Sie denken, die Misshandlung sei eine familiäre Normalität. Über die sie (s. unausgesprochene Gesetze) nicht zu reden haben. Außerdem sind sie meist davon überzeugt, dass sie selbst wirklich und wahrhaftig das Problem sind. Dass sie jegliche Art von Strafe, Zurücksetzung, Demütigung verdient haben.

Eins aber können wir immer: Liebe geben, wo wir gehen und stehen. Denn es kann tatsächlich einen Unterschied machen, wenn misshandelte Familienangehörige von wem auch immer anders, nämlich liebevoll, behandelt werden. Es kann ihnen eine Idee geben, dass es auch anders geht. Mut, vielleicht etwas zu ändern (wenn alt genug) oder zumindest Hoffnung zu schöpfen.

Das bedeutet nicht, dass wir nicht in der Pflicht sind, bei Missbrauch oder Gewalt einzuschreiten. Wir müssen aber sehr vorsichtig vorgehen, unsere Vermutung zunächst mit anderen Familienangehörigen oder Freund*innen abgleichen, bevor wir das Thema vor den Betroffenen ansprechen.

Und dann verstehen: vor allem die Kinder werden niemals sagen, dass ihnen Unrecht geschieht. Sie können es nicht artikulieren. Denn die Einsicht kommt erst Jahrzehnte später.

Jenseits der Zeit

Wenn wir träumen, bleibt zwar unser Körper in der irdischen Zeit, die vergeht, aber in Gedanken überspringen wir diese Schranke in eine Sphäre der Zeitlosigkeit. Es ist bekannt, dass Menschen, die am Schlafen, und damit am Träumen gehindert werden, sterben. Vielleicht ist dies ein Hinweis darauf, dass wir auch in einer anderen, als der irdischen Realität leben. Vielleicht auch nicht. Aber wenn ich mir klar mache, dass Träume ohne Zeitablauf passieren, auch wenn wir sie als linear erinnern, wird mir viel ihrer Rätselhaftigkeit greifbarer.

Ich war ein paar Tage im Rheinland, wo ich geboren wurde. Und prompt meldeten sich – ich sage mal „große“ – oder zumindest eindrückliche Träume wieder. Sie schienen aus meiner Kindheit zu stammen und zeigten mir Dinge auf, die ich wach nicht erinnere. Natürlich überlege ich, ob sie mir etwas „sagen“ wollen. Klar ist, dass sie etwas zeigen. Und wie bei vielen Erkenntnissen liegt es an mir, sie zu deuten oder in mein Selbstverständnis einzubauen (oder sie als unbedeutend fallen zu lassen).

Mittlerweile, das heißt, je älter ich werde, desto klarer begreife ich die Zerbrechlichkeit von Selbstverständnissen. Kleine Veränderungen können das Selbstbild gehörig ins Wanken bringen. Ich weiß längst auch, dass weder Geld, Karriere, Beziehung, noch andere (vermeintliche) Sicherheiten an der Balance des Selbstbildes groß beteiligt sind (an der Basis oft ja, aber eben weniger fest, als man in guten Zeiten gerne meint). Ich will einmal genauer hinschauen, was meine Träume erzählen, um vielleicht noch einmal etwas anderes über mich zu erfahren. Was nicht einfach werden wird, weil ich meine Träume im Alltag fast alle mit dem Aufwachen vergesse. Weil hier, wie Freud meinte, möglicherweise Wünsche verborgen sind, die ich im wachen Zustand nicht mal ahne. Oder weil in den (zeitlosen) Träumen etwas über Welt und Wirklichkeit verhandelt wird, dass mein Verstandes-Wissen übersteigt.

Wer kennt schon Seebananen?

Ich musste in die belgische Stadt Löwen fahren, um zum ersten Mal welche zu sehen und gleich auch zu probieren. Seebananen sind ein ungeheuer saftiges Gemüse. Es wächst am Strand, ursprünglich nur in Australien, mittlerweile aber auch bei Züchter*innen, die das knackige, leicht salzige Grün für ca. 8,00 € pro 150 Gramm verkaufen. Und ja. Die Frage, of das sein muss, vor allem, wenn man sich hauptsächlich mit saisonnalen und regionalen Zutaten beschäftigt, liegt einem sicher schnell auf der Zunge. Deshalb hole ich ein bisschen aus:

Kochen und Essen sind bekanntlich Kulturtechniken. Auch wer nur gelegentlich (und gerne) essen geht, mag im Laufe des Lebens auf diese Weise einige kulinarische Höhepunkte erleben. Und Köch*innen kennenlernen, die etwas von ihrem Handwerk verstehen, und die Gerichte so ausbalancieren, dass sie entweder wie die beste Variante eines bekannten Rezepts daherkommen oder aber so neu und überraschend sind, dass es einem schier dem Atem verschlägt.

Und wer jetzt denkt: „na klar, nehme ich halt Kohlrabi und Seebanane, da werden die Gäste schon staunen“, macht es sich zu leicht. Denn so einfach ist es mit dem Kochen und dem kulinarischen Kombinieren dann doch nicht.

Ich bin kein Foodie, und obwohl ich gerne esse, habe ich wenig gastronomisches Wissen. Tatsächlich war ich in Löwen zum ersten Mal bei einem Sternekoch, der die Molekularküche beherrscht und regional kocht. Mag also sein, dass mich der Zauber des Ersten Mals gepackt hat. Aber ich kann sehr klar sagen, dass es mir geschmeckt hat. Und das ist für eine Gastro-Kritik, egal wie rudimentär sie ist, sicher der wichtigste Punkt.

Und es nicht nicht mal nur gut geschmeckt: es war ein äußerst vergnügliches Essen zusammen mit einer Kinderfreundin, mit der ich schon als wir noch ganz klein waren, am liebsten Süßigkeiten geteilt habe. Nein! Keine Erlebnisgastronomie! Das Restaurant, in dem wir saßen (obwohl wir nicht reserviert hatten!) ist von einer Gastfreundschaft, die rar ist.

Taste“ heißt es, ein mit sicherer Hand durchaus freestyle eingerichtete Lokal, gemütlich UND cool, dezent UND schräg. Hier kocht der Sternekoch Bart Tastenhoye selbst mit zwei Kollegen für alle sichtbar in der Restaurantküche, kongeniale Gastgeberin ist seine Frau Dorotee Hoste, die mich vom ersten Moment an vergessen ließ, in einem Nobelrestaurant zu sein, und vielleicht nicht alle Geflogenheiten solch elitärer Orte parat zu haben.

Gekocht werden hier pro Abend zwei Menues, ein vegetarisches und eins mit Fisch und Fleisch (die Karte wechselt in etwa jeden Monat). Man kann zwischen vier und sechs Gängen wählen, dazu gibt es vorab ein Amuse Gueule, ein kleines frisches Brot mit Butter, Salz und Pfeffer und nach dem Nachtisch noch ein paar süße Kleinigkeiten UND noch ein kleines Eis, das der Chef selbst an den Tisch bringt.

Die einzelnen Portionen sind wie kostbare Tableaus angerichtet, und jetzt, wo ich solche Kunstwerke erstmals selbst probiert habe, muss ich wirklich sagen, dass sich jedes einzelne Blättchen lohnt. Klar, ich liebe Pommes, und (haha!), Bart Tastenhoye liebt sie auch und geht gelegentlich mit Kaputze auf dem Kopf in eine etwas abgeranzte Bude, wie seine Frau mir beim Abschied lachend erzählt. Das heißt, Gourmetküche ist vermutlich nichts für den Alltag, oder für den Alltag der meisten Menschen, aber sie ist etwas Wundervolles, wie Oper oder jedes andere besondere Konzert, das man sich nur gelegentlich, aber dann mit großer Freude gönnt.

Was nun Kohlrabi und Seebanane angeht. Nein, sie müssen keineswegs zusammen auf dem Teller landen. Aber wer Kohlrabi liebt, wird sich freuen, wie überraschend neu sie zusammen mit den exotischen Kollegen harmoniert. Kohlrabi fühlt sich dabei für mich wie ein geliebtes Kindheitsgemüse an, das erdig und winterlich schmeckt, während die Seebanane daneben frisch wie eine Zitrusfrucht, dabei aber salzig explodiert, wenn man auf sie beißt. Und auch hier gilt: Das muss ich jetzt nicht in meinen eigenen Küchenplan integrieren. Aber sie harmonieren perfekt wie ein Sonnenuntergang über einem See in den Bergen, den ich so auch nur einmal im Leben sehe und nie wieder vergesse.

Restaurant TASTE

Naamsestraat 62
3000 Leuven
016/84.87.32

Reservations: reservations@leuventaste.be 
General: info@leuventaste.be 
Invoicing: invoices@leuventaste.be

Montags geschlossen

Haiku

Meine Kenntnis asiatischer Textformen ist begrenzt. Von Haikus habe ich gehört. Sie sind fester Bestandteil kreativer Schreibworkshops, und hatten, als ich anfing, mich mit dem Schreiben mehr zu befassen, einen ersten großen Aufschlag in Deutschland.

Ich fand sie immer fremd. Es waren Bilder aus einer anderen Welt, wie Schnappschüsse, sehr konkret, sehr gegenständlich, wenig „erzählend“, kühl eher, beiläufig.

Winterregen.

Eine Maus läuft über die Saiten

der Mandoline.

(Buson)

Ich saß gestern in der Bahn und schaute in einen erst grauen, und sich dann in viele Blautöne auffächernden Himmel. Aus Spass machte ich Handy-Fotos von der Landschaft, die an mir vorbei sauste. Erstaunlich viele Bilder kamen geradezu unversehrt aus der großen Geschwindigkeit bei mir an. Beiläufig, gleichzeitig banal und schön zugeleich. „Unsere Welt“, dachte ich, gleich danach auch „unser Deutschland“ (da musste ich lachen – aber, doch ja, stimmt schon).

Die Banalität, das Fade des Alltags, das ist es, was mir tatsächlich immer wieder das Herz höher schlagen lässt. Und zeigt, das ich hier mit den Klunkern immer noch gut aufgestellt bin – nach mittlerweile 11 Jahren.