wollte ich heute vom Debattencamp der SPD berichten. Ich war sechs Stunden dort als Gästebetreuerin, konnte also nicht bei den Debatten, Diskussionen und Workshops mitmachen, habe dafür aber eine Menge am Rand mitbekommen. Aber jetzt bin ich einfach nur platt. Zur Feier des Tages deshalb nur diese reizenden Jungs – und hoch die Tassen!
Kategorie: Allgemein
9. November 1938
Zeit ist im Grunde alles was wir Lebenden haben. Deshalb ist Erinnerung auch so wichtig.
Nur zur Erinnerung:
Nach dem irren Sommer hatten wir dieses Jahr (zur Belohnung?) einen fantastisch schönen Herbst. Mal sehen, was der Winter drauf hat. Aber auch, wenn ich das nicht besonders gerne schreibe: Ein paar Regenschauern wären schon ganz gut…
Alltag ist,
wie Ulli schreibt (s. Alltag, eine Idee ), Wiederholung: Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Jahreszeiten rauf und runter, meinetwegen auch eine Änderungsschneiderei. Wenn man es hoch hängen will, ist der Alltag die entscheidende Conditio Humana, wobei möglicherweise auch hier am Ende der Fortschritt seine Finger im Spiel hatte: je weniger zivilisiert, desto weniger Alltag. Oder: […]
Nostalgie
wäre noch die harmloseste Deutung, wenn man die neugestaltete Mitte Berlins – von weit weg kommend – deuten wollte. Eine Vision, die in eine Vergangenheit weist, statt – wir reden von einer Hauptstadt – nach vorne zu schauen, einen Stadtraum zu bauen, der den heutigen Bedürfnissen entspricht, und Möglichkeiten für die Zukunft öffnet. Wenn dazu noch […]
Die Idee,
dass nur wir Lebenden an Allerheiligen und Allerseelen Kerzen für unsere Toten anzünden, ist vielleicht ein bisschen einseitig – dachte ich zumindest heute, als ich unterwegs zum Martin-Gropius-Bau war, um gleich zwei sensationelle Ausstellungen zu sehen (aber dazu später). Ein Himmel wie aus Gold.
Totenmonat November
Die Vorstellung von Allerheiligen und Allerseelen als Gedenktage für die Verstorbenen bekundet die Hoffnung, dass die Verbindung zwischen Lebenden und Toten nicht abreißt. Insofern können diese Feste auch mit einer ungeheuren Freude begangen werden. Ich stelle schon mal einen Prosecco auf den Tisch. Schön kalt. Ich möchte mit jeder/m von Euch anstoßen. Enjoy!
„Science-Fiction als Luxus-Gehirnfreiheit“
So formuliert es Dietmar Dath, obwohl – oder gerade weil – das Genre gemeinhin als Trash sowohl in der Literatur als auch (wenn auch weniger) im Film wahrgenommen wird. Science Fiction, war für mich schon als Kind eine Spielwiese für die tollsten Ideen, egal, ob wir sie (schon) realisieren können, oder nicht. Das zeigt, hier […]
Ste-pha-nie
Wenn er meinen Namen sagt / Bedeutet er plötzlich etwas anderes / Dreisilbig / Als hätte ich ihn noch nie gehört. P.S. Und so hatte ich meinen Namen bislang auch noch nicht gesehen. Eine Widmung des in New York lebenden japanischen Künstlers Kiyomitsu Saito: Danke!
Ein Jahr Genossin
Ein Jahr, das es für mich in sich hatte. Denn Politik ist mir nach wie vor fremd. Ich habe Berührungsängste und werde immer weiter damit konfrontiert, keinen Überblick zu haben, nirgends. Jedes Thema schlägt bislang in ein tiefes Feld von Ahnungslosigkeit ein. Noch kann ich bloß Anwesenheit bieten, wo andere Ideen haben, Diskussionen führen und […]








