Natur aufräumen

Bringt nix, sieht aber manchmal einfach schön aus. Und sonst? Ich gewöhne mich langsam an niedrigere Temperaturen in der Wohnung. Ich freue mich, wieder aufrecht stehen zu können, wenn auch noch nicht so lange. Und: Die Sonne scheint!

Gestern habe ich tatsächlich schon die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft. Und noch eine Kuchenform. Morgen gibt es Orangenkuchen und Weck-Gänse mit Hagelzucker statt Federn. Und was nachwirkt: Wie die nette Frisörin, die mir neulich die Haare gewaschen hat, von meiner Haarfarbe geschwärmt hat. Ich meine, ich habe dieses rheinländische Straßenköterblond in der Frisur. Weiß Gott nix besonderes. Aber mit dem Altwerden färben sich einzelne Haarsträhnen anders. Ich habe also jetzt viele verschiedene Blond- und (ja wirklich) Moostöne auf dem Kopf, was unglaublich teuer aussieht, aber Natur (!) ist. Aufgeräumt wird da nur im Schnitt. Und der sieht dieses Mal auch richtig schön aus…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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