Was wäre Köln ohne das Hänneschen Theater?

nun – zumindest um einen Rosenmontags-Zug ärmer. Denn weil er „in Echt“ nicht stattfinden kann, rollt der Zug dieses Jahr en miniature über die Bühne des alten Stockpuppentheaters am Eisenmarkt. Als Kind war ich dank kölscher Nachbarn dort auch zu Gast. Heute gibt es für mich nur Schnipsel aus dem Internet, aber, was soll ich sagen? Auch zwei Minuten reichen, und mir ist warm ums Herz. Wer denkt, Karneval sei nur Anlass für ein kollektives Besäufnis, schaue gerne genauer hin: Nix als Spass an der Freude, am Detail und am – doch ja, an dem Tag muss das sein – Miteinander.

Dem Festkomitee Kölner Karneval danke ich für das zauberhafte Foto.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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