Hurra! Ein Award!

Aber diesmal einer in Scheibchen…

Juppieee!

Ich kann einfach keine Fragen stehen lassen – Außerdem habe ich mich natürlich sehr über die Nominierung durch Marion gefreut. Weil ich aber auf „Dienstreise“ bin, gibt es immer nur kleine Zeitfenster. In denen ich schnell was auf den Blog packen kann. Jetzt erst mal Fragen und Antworten. Im nächsten Scheibchen dann viel mehr. Erst mal nur herzlichen Dank. Und bis zur nächsten Runde!

  1. Seit wann bloggst du?
  2. Wer sind deine drei Vorbilder im Leben?
  3. In welchem Tier kannst du dich am ehesten wiederentdecken und warum?
  4. Was ist ein Lieblingsgericht von dir?
  5. Was ist eines deiner Lieblingszitate?
  6. Was war eines deiner Lieblingskinderbücher?
  7. Wer ist einer deiner Lieblingsmaler?
  8. Entscheidest du wichtige Dinge eher mit Pro-und-Contra-Liste oder aus dem Bauch heraus?
  9. Ziehst du das Stadt- oder das Landleben vor? Und warum?
  10. Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften, die ein Mensch braucht, um für dich symphatisch zu sein?
  1. Musste ich nachgucken, seit 6 Jahren und 6 Tagen (heute beim Einstellen sind es, glaube ich, 8 Tage). Eine Freundin hatte mir bei einem schönen Frühstück auf einem Restaurantboot in Berlin den endgültigen Schubs dazu gegeben. Im ersten Eintrag sieht man eine hinreißende (leider schon ausgestopfte) Vogeldame aus Schweden.
  • Mr. Spock. Das musste dann reichen. Aber ich schaue mir bis heute immer was ab, von Menschen, die ich toll finde. Insofern habe ich sehr, sehr viele Vorbilder.
  • Im Hasen. Schnell, freundlich, unaufdringlich.
  • Kuchen, in jeder Form.
  • „Faszinierend“ – lässt einen innehalten, bevor man eine Meinung entwickelt.
  • Kleiner König Kalle Wirsch von Tilde Michels
  • Pffffffffff…. Hunderte, bin gerade von den neuen Gerhard Richter Fenster in Tholey begeistert.
  • Beides. Ich wäge ab und horche auf meine Intuition. 
  • Stadt. Ich brauche Kultur an der nächsten Straßenecke. Liebe das Land aber sehr…
  1. Humor, Großzügigkeit, Neugier.

Filed under: Allgemein

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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