Schwups

Im Regen gehen ist verpönt. Selbst im Sommer. Dabei – … Ich hatte Glück heute, und lief über die alten Friedhöfe an der Bergmannstraße als sich so ein leichter Dauerregen einstellte. Ich habe mich wie in einem Wunderland gefühlt. Von ferne waren zwar noch Autos zu hören, aber die Bäume sind längst so hoch gewachsen, dass von der Stadt (fast) nichts mehr zu sehen war. Grün in allen Schattierungen. Regen auf den Blättern, den Grabsteinen, in den Brunnen, auf der Wiese. Aufflatternde Vögel. Kein Fuxi. Danach einen starken Kaffee. Ein glücklicher Tag.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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