Jetzt geht es los

und ich ahne, was auf mich zukommt. Die Saiten habe ich auf die Gitarre gebracht (mit Hilfe), die Stimmung rutscht im Minutentakt runter und also bin ich weitestgehend damit beschäftigt, das Instrument wieder und wieder zu stimmen. Konnte ich auch mal besser.

Warum mache ich das bloß? Frage ich mich, um die Frage gleich wieder weg zu wischen. Bringt nix. Flüstere ich ihr hinterher. Manchmal denke ich, dass ich gar nicht weiß, was Musik eigentlich ist. Und dass ich deshalb auch keine machen kann. Der erste Plan lautet jetzt: Erst mal nur genau hinhören. Und noch gar nicht so viel richtig machen. Mal sehen, wie weit ich damit komme.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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