Mein Nikolaus-Geschenk

passte dieses Jahr weder in Schuh noch Stiefel. Das Schwimmbad bei mir und die Ecke hat wieder auf! Ein kleines Bad, für echte Schwimmer/innen eher ein Witz. Aber gleich neben meinem Büro und damit geradezu unbezahlbar. Den ganzen Sommer über und dann noch bis Anfang Dezember hatte das Haus wegen Renovierung geschlossen. Ich muss gestehen, dass ich geflucht habe. Ich gehe nicht ins Freibad, jedenfalls nicht zum Schwimmen. Da ist es  – egal wann – meist zu voll. Und Seen sind von Kreuzberg aus zu weit weg. Das ist dann jeweils schon ein Tagesausflug, nix, das man vor oder nach der Arbeit schnell, oder zumindest bequem machen kann. Aber jetzt! Und wenn ich nachher noch einen heißen Kaffee trinke, sind meine Haare auch wirklich, wirklich trocken – um dann draußen wieder naß geregnet zu werden, pffffff.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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