Über Land fahren

Wer aus der Großstadt kommt, mag schon eine Autofahrt genießen, die von einer Provinzstadt in die andere führt. Vor allem, wenn sich das Wetter entschlossen hat, alles in strahlendes Frühlingslicht zu tauchen. Geschenkt, dass es, einmal angekommen, wieder geregnet hat. Immerhin gab es ein sensationelles Café, mit Torten, die ich seit meiner Kindheit so nicht mehr gesehen habe (geschweige denn, gegessen). Und wer aus der Großstadt kommt, mag es nicht fassen, wie ruhig es am Rand eines Waldes sein kann. Die Vögel zwitschern – und das wars auch schon. Wo sich die Stadtgeräusche an schlimmen Tagen in die Ohren bohrt, senkt sich die Stille tatsächlich sacht über einen. Wie ein ganz leichter Schnee…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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