Wenn eine/r eine Reise tut…

bislang habe ich eine Reihe neuer Entschuldigungen bei Verspätung gelernt. Ich bin mit der Bahn unterwegs… – Immerhin habe ich mein Pensum geschafft, dank des funktionierenden WLANs, es gab unterwegs einen formidablen Wolkenbruch (das habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen!) und der Kaffee  war ordentlich und sogar ordentlich heißt. Jetzt wird anstrengend, eine Woche alter Vater und alte Heimat. Aber erst mal der Kölner Dom…

P.S. Das Foto zeigt den anheimelnden, fast ländlichen Teil des Tempelhofer Flugplatzes…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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