Frühlingsanfang auf dem Tempelhofer Feld

Das Gras liegt noch vom Wind zerzaust auf dem Boden. Was für ein Wetter die letzten Wochen. Aber jetzt: Die Lerchen singen schon wieder. Und Mann und Maus sind unterwegs. Es gibt erste Grillwürstchen, die Sonnenschirme sind aufgespannt, die Gärtner schaufeln neue Erde in ihre Beete. Manchmal merkt man erst was einem fehlte, wenn es wieder da ist. Herzlich willkommen, du blaues Band…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Comment 1

  1. Elisabeth Lindau 26. März 2018

    Das sieht ja lustig aus, das zerzauste Gras vom vorigen Jahr.
    Der Sonntag war bei uns auch schon recht frühligshaft – ‚ganz Frankfurt‘ ist am Main entlangflaniert, der Frühling war schon zu riechen und die Döner, die man von einem Boot kaufen kann, auch. Lerchen habe ich nicht gehört – ich würde wohl auch keine erkennen. Vielleicht gibt es die eher im größeren freien Gelände (wei Tempelhof), nicht mitten in der Stadt. Ich freue mich aber auch über das Flöten und Zwitschern der Meisen.

    Gefällt 1 Person

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