Der Weihnachtshase

Eigentlich ist es ja Ostern, wenn wir auf die Wiese gehen und nach Eiern und kleinen Geschenken suchen. Und: Nein, ich war heute Morgen noch nicht auf der Wiese. Aber ich habe ein Weihnachtsei gefunden, als ich mich zu unfestlich früher Zeit – so gegen sieben – an den Schreibtisch gesetzt habe. Aus meinen Unterlagen purzelte plötzlich eine von einem von mir geschätzten Künstler minimal kolorierte und (ebenso minimal) signierte Einladungskarte heraus. Was für ein tolles – und vor allem völlig unerwartetes Geschenk. Soll noch mal jemand die Nase rümpfen, wenn andere an Feiertagen arbeiten…

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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