Darauf muss man erst mal kommen:

Espresso in Kakao schütten (rechts), ein rotes Monster namens G. einen Essay über Proust, bzw. über den Schlaf/die Schläfer/innen in der Recherche schreiben zu lassen (links). Wer für das Getränk verantwortlich ist, dass so richtig zum beginnenden Herbst passt, weiß ich nicht. Anne Carson, das hätte ich mir beim Thema Schlaf aber mal sowas von denken können. Ihr neues Buch „Albertine. 59 Liebesübungen + Appendizes“ ist gerade bei Matthes & Seitz erschienen. Ich habe heute das erste Mal reingeschaut und war so begeistert, dass ich die erste Seite gleich fünfmal gelesen habe. Das heißt, von der Lektüre gibt es auf jeden Fall später noch mehr!

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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