Im Schlaf weiterschreiben

Das wäre was. Dabei ist es immer dasselbe Desaster. Wenn ich tagsüber (zu) viel vertexte, passiert es nämlich tatsächlich, dass ich nachts weiterschreibe. Aber wehe! das geht meistens schief. Denn irgendwann nehme ich fast immer einen Abzweig, von dem mein schlafendes, oder noch halb waches Ich denkt: Autsch, völlig falsch! Und dann schreibe ich weiter und im Kopf fahren Gedanken Karussell und ich kann mich nicht erinnern, wie es nun falsch oder richtig ist. Werde ich wach, laufe ich immer wieder zum Schreibtisch, um mich zu vergewissern. Meistens ist alles gut. Oder zumindest nicht in der nächtlichen Unordnung. Dabei wäre es toll, im Schlaf weiterschreiben zu können. Immerhin mache ich im Traum auch die besten Fotos. Dass ich sie nicht in den Tag mitnehmen kann? Vielleicht hilft es manchmal einfach dabei, Tage nicht so ernst zu nehmen.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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