Make the world a better place

Heute morgen habe ich gelesen, dass es in Australien ein Restaurant gibt, in dem Frauen für ihre Bestellungen 18% weniger zahlen als Männer. Weil sie im Schnitt in Australien 18% weniger verdienen als ihre Kollegen. Mir hat das gefallen. Weil es eine Ungleichheit sichtbar macht, von der hier alle so tun, als gäbe es sie nicht. Natürlich würde sie neue Ungleichheiten nach sich ziehen. Dennoch: Schon die Idee macht gute Laune. Und das Gefühl: irgendwas geht immer. Wir müssen weiter dran bleiben.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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