Das wurde aber Zeit!

Denn komischerweise brauche ich meist zu Beginn des Jahres gleich die längsten Geduldsfäden. Für die Aufgaben, die ich aus dem alten Jahr mitgenommen habe, und die ich am liebsten nur anbrüllen würde, wenn ich sie morgens schon wieder auf meinem Schreibtisch finde. Und für die neuen Aufträge, die sich wie ganze Gebirgsmassive vor mir auftürmen. Also. Jetzt wieder mit Geduldsfäden. Hoffentlich reißen sie nicht.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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