Appetitliche Fragen

Bei bingereader gibt es gerade eine Fragenliste, und weil ich mein Bricolage-Kästchen schon weggeräumt habe, schreibe ich heute Antworten. Es sind übrigens alle Leser/innen angesprochen, bei Lust und Laune ebenfalls Antworten zu ersinnen…

 

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest Du tun?

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wäre die Welt wahrscheinlich eh anders. Wenn es für mich keine Rolle spielen würde – ? Pffff. Ein großes Depot für Bedürftige anlegen.

Was ist Dein Lieblingswort?

Der Name meines Liebsten 😉 – Der Rest wechselt. Doch, aber wahrscheinlich schon Namen.

Welches Buch hast Du bislang am häufigsten verschenkt?

Wolfgang Herrndorf, Bilder deiner großen Liebe

Worauf bist Du am meisten stolz?

Noch nicht bitter geworden zu sein.

Mit welcher Figur aus der Literatur würdest Du gerne eine Affäre haben?

Sorry, aber auch ich: Mr. Darcy.

Welche Superhero-Eigenschaften hättest Du gerne?

O.K., Mr. Spock war kein Superhero. Aber er konnte mit seinen Händen Gedanken anderer lesen und Bösewicht/innen zur Not auch problemlos um die Ecke bringen. Das wäre doch was…

Welches Problem würdest Du am liebsten lösen können?

Politikverdrossenheit und Ressentiments aufweichen, Mut für gemeinsame europäische Lösungen machen.

Welche spannende Sache hast Du zuletzt gelernt?

Dass auch relativ nahe Planeten nicht unbedingt leicht von der Erde aus zu sehen sind. (Ich habe es aber noch nicht ver-stan-den…)

Was hast Du zuletzt fotografiert?

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Welchen Roman mit einer LBTQ-Figur hast Du zuletzt gelesen?

Andreas Steinhöfl, Die Mitte der Welt

Welchem Film würdest Du gerne ein alternatives Ende verpassen? 

Oh, ich hätte am liebsten immer Happyends. Aber das ist leider langweilig…

Was war das schönste Kompliment, das Du je erhalten hast?

Heute bekam ich ein überschwängliches Lob für einen Text, den ich geschrieben habe. Das war toll. Komplimente verdränge ich…

 

 

 

 

 

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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