Keine Sternschnuppen –

oder zumindest kaum welche, in der Großstadt. Deshalb lasse ich es Glücksschweine regnen. Naja, in die Kamera lachen. Die drei bringen mich wirklich immer wieder zum lachen. Selbst wenn es gar nicht besonders lustig ist. Ich glaube, ich habe schon einmal geschrieben, dass sie von einer über 90jährigen Frau gemacht werden. Und auch das finde ich ein tolles Glücksgeschenk: erstens, dass sie die Lust hat, so tolle Schweinchen zu töpfern und zweitens, dass ich die drei geschenkt bekommen habe. Und: ja, ganz bestimmt! Sie bringen Glück, man muss ihnen nur tief in die Augen schauen.

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Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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