naja, eigentlich hat mich Maren Wulf mit ihren Wolkenbildern (Orte und Menschen) daran erinnert, dass auch ich dieses Jahr die Nase in den Himmel strecke und dauernd Wolken fotografiere. Am Sonntag hing dieses Exemplar über dem Tempelhofer Feld. Wie eine Fata Morgana, ein himmlisches Lachen oder wie eine Verheißung. So schien es mir jedenfalls. Wie schön wäre es, sich in so eine Wolke zum Schlafen zu legen!

Tomas Bächli 13. Juli 2016
Huch ja, so eine Wolke stell‘ ich mir vor wie ein Ort, wo all die unsinnigen aber scheinbar unveränderbaren Gesetzmässigkeiten des Lebens nicht gelten würden. Gibt es denn keine Möglichkeit, etwas davon auf die Erde mitzunehmen?
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Stephanie Jaeckel 13. Juli 2016
Also, wenn es schon in Deinem Kopf ist, ist es – tatsächlich bereits mit zwei Beinen – auf der Erde. Mach‘ was draus!
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mannigfaltiges 13. Juli 2016
Die Wolke erinnert mich an einen Zahn.
(Aber ich bin voreingenommen, ich muss heute zum Zani)
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Stephanie Jaeckel 13. Juli 2016
Ist der schon so porös??? Ansonsten: Viel Glück für die Behandlung. Vielleicht hüllst Du Dich in eine Wolke der Entspannung – und dann wird es gar nicht mal schlimm.
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Maren Wulf 13. Juli 2016
Schau mal, ich glaube, da sitzen schon zwei auf der Wolke und schaukeln mit den Beinen.
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