Wolke sieben

naja, eigentlich hat mich Maren Wulf mit ihren Wolkenbildern (Orte und Menschen) daran erinnert, dass auch ich dieses Jahr die Nase in den Himmel strecke und dauernd Wolken fotografiere. Am Sonntag hing dieses Exemplar über dem Tempelhofer Feld. Wie eine Fata Morgana, ein himmlisches Lachen oder wie eine Verheißung. So schien es mir jedenfalls. Wie schön wäre es, sich in so eine Wolke zum Schlafen zu legen!

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Wer die Welt erkennen will, sollte genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingeschaut. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit. Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

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