Lesezeit

Oft wundere mich über die Zeit, die beim Lesen vergeht oder: wie verschieden schnell oder langsam ich Texte lese. Ist es wirklich nur eine Frage der Verständlichkeit? Sind dünne Bücher schneller aus, weil in dicken die Geschichten zu komplex sind? Oder lese ich dicke Bücher schneller, damit ich die Fäden nicht verliere. Und wie würde es klingen, wenn meine innere Lesestimme laut zu hören wäre? Lese ich wirklich oft nur bestimmte Silben und denke mir den Rest? Und heißt denken in dem Fall einfach nur sehen und erkennen? Würde meine innere Lesestimme dann klingen wie ein Tonband, das man zu schnell laufen lässt?

Filed under: Allgemein

von

Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Schon als Kind habe ich mir häufig die Augen gerieben und - wenn es sein musste - noch einmal hingesehen. Mittlerweile arbeite ich als Journalistin und als Autorin. Auch hier ist das genaue Hinsehen, keineswegs das Schreiben, die, wenn man so will, Kerntätigkeit (auch nicht das Telefonieren, obwohl es oft genug so scheint). Doch während ich meinen Blick bei der Arbeit fokussiere und das Gesehene zu allen möglichen Richtungen hin ausleuchte, möchte ich in meinem Blog kurze Blicke wagen. Wer zurückschaut, ist herzlich willkommen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s